Blick von oben in den ovalen steinzeitlichen Bau D auf Göbekli Tepe mit zwei 5,50 Meter hohen T-förmigen Kalksteinpfeilern im Zentrum und einem Ring weiterer Pfeiler.

Archäologie · Video · 60 Sek. · 13 Min.

Göbekli Tepe: Die Steinkreise der Eiszeit-Jäger

Bis zu 5,50 Meter hohe Kalksteinpfeiler, geritzte Kultschädel und warum die Forschung ihre eigene Tempel-These revidierte

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Foto: Dosseman, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0) · CC-BY-SA-4.0

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Geöffnetes, knapp einen halben Meter dickes Stahldrucktor der Mosler Safe Company am Eingang zu Project Greek Island hinter der gelben Tapete der Colonial Hall im Hotel The Greenbrier.▶ Video

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Project Greek Island: Geheimer Bunker des US-Kongresses

Wie die US-Regierung unter dem Fünf-Sterne-Resort The Greenbrier in West Virginia 30 Jahre lang einen zweigeschossigen Ausweichsitz für alle 535 Mitglieder von Senat und Repräsentantenhaus hinter Designer-Tapeten versteckte

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Blick über den Utah Lake auf den kargen Höhenzug der Lake Mountains in Utah County, in dessen Kalksteinmassiv sich die im Dezember 2009 dauerhaft mit Beton versiegelte Nutty Putty Cave befindet.▶ Video

Untertage & Höhlen · 1960–2009

Nutty Putty Cave 2009: 27 Stunden in der Felsspalte

Wie der 26-jährige Medizinstudent John Edward Jones in einer unkartierten Engstelle 30 Meter unter der Erde steckenblieb – und warum das Höhlensystem in Utah für immer versiegelt wurde

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Geöffnetes, 25 Tonnen schweres MAN-Drucktor mit Nummer 60 und angrenzender Dekontaminationsschleuse im erhaltenen Ostabschnitt der Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Aufnahme 2008).▶ Video

Geheime Anlagen · 1960–1997

Regierungsbunker Ahrweiler: 17,3 Kilometer für den Tag X

Wie die Bonner Republik unter den Weinbergen des Ahrtals für Milliarden D-Mark eine geheime Untergrundstadt für 3.000 Funktionsträger baute – und warum die DDR-Staatssicherheit die Pläne schon 1967 kannte

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Der kleine Roopkund-See zwischen Geröllhängen im Hochgebirge des Himalaya▶ Video

Archäologie · 600–1950

Roopkund: Der See der Skelette

Erbgut-Analysen zeigen: Die Toten im Himalaya starben nicht gemeinsam – und kamen von weit her

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