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Project Greek Island: Geheimer Bunker des US-Kongresses

Wie die US-Regierung unter dem Fünf-Sterne-Resort The Greenbrier in West Virginia 30 Jahre lang einen zweigeschossigen Ausweichsitz für alle 535 Mitglieder von Senat und Repräsentantenhaus hinter Designer-Tapeten versteckte

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Quellen & Faktencheck

  1. Q1pressThe Ultimate Congressional Hideaway (Cover: The Last Resort)

    The Washington Post Magazine, 31. Mai 1992, S. W11, Ted Gup · 1992-05-31 · S. W11

  2. Q2interviewInterview with Paul Fritz Bugas (Project Greek Island Site Manager)

    WGBH Educational Foundation / PBS American Experience, PBS American Experience · 2000-01-01

  3. Q3academicGreenbrier Bunker

    Atomic Heritage Foundation / National Museum of Nuclear Science & History, Atomic Heritage Foundation (AHF) · 2018-07-18

  4. Q4primaryThe Greenbrier Goes to War (NRHP #74002000)

    U.S. National Park Service (NPS), Hannah Haack · 2023-05-01

  5. Q5academicThe Greenbrier

    e-WV: The West Virginia Encyclopedia (West Virginia Humanities Council), Dr. Robert S. Conte · 2024-02-15

  6. Q6pressThe Town That Kept Its Nuclear Bunker a Secret for Three Decades

    Smithsonian Magazine, Emily Matchar · 2024-04-09

  7. Q7primaryBunker Tours

    The Greenbrier, White Sulphur Springs, West Virginia, The Greenbrier Resort · 2026-01-01

Alle 21 geprüften Aussagen & Einzelbelege (C1–C21) im Detail anzeigen
  1. C1gesichert

    Die Schwefelquellen von White Sulphur Springs im Greenbrier County (West Virginia) wurden seit 1778 für Kuren genutzt und dienten im 19. Jahrhundert als Sommerquartier zahlreicher US-Präsidenten; nach dem Bahnanschluss 1869 kaufte die Chesapeake & Ohio Railway (C&O) das Anwesen 1910 und errichtete bis 1913 das repräsentative weiße Hauptgebäude The Greenbrier.

    Fundstelle: Q4 Abs. 1–2; Q5 Abs. 1–3; Q6 Abs. 4

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  2. C2gesichert

    Im Zweiten Weltkrieg internierte das US-Außenministerium von Dezember 1941 bis Sommer 1942 im Greenbrier Diplomaten der Achsenmächte; im September 1942 kaufte die U.S. Army das Resort für 3,3 Millionen US-Dollar und betrieb es bis 1946 als Ashford General Hospital (2.025 Betten, 24.148 behandelte Soldaten, 1.000 deutsche Kriegsgefangene im benachbarten Camp Ashford), wo 1945 auch General Dwight D. Eisenhower zu Gast war.

    Fundstelle: Q4 Abs. 3–7; Q5 Abs. 4–5

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  3. C3gesichert

    Nach dem Rückkauf durch die C&O Railway 1946 gestaltete die New Yorker Innenarchitektin Dorothy Draper das Hotel in kräftigen Farben und floralen Tapetenmustern komplett neu (Wiedereröffnung im April 1948); am 9. Oktober 1974 wurde das Anwesen in das National Register of Historic Places (#74002000) aufgenommen und am 21. Juni 1990 als National Historic Landmark ausgewiesen.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q3 Abs. 10; Q4 Abs. 8–10; Q5 Abs. 6 & 8; Q6 Abs. 3; Q7 Abs. 1

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  4. C4gesichert

    Ab 1955 wies Präsident Dwight D. Eisenhower das Pentagon im Rahmen der Continuity-of-Government-Planung an, neben Mount Weather (Exekutive) und Site R am Raven Rock (Militär) einen Schutzbau für den US-Kongress zu schaffen, und schloss 1956/1957 ein geheimes Abkommen mit der C&O Railway für das rund 400 Kilometer südwestlich von Washington an einer direkten Bahnlinie gelegene Greenbrier Resort.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q2 Frage 1; Q3 Abs. 1–2; Q4 Abs. 9; Q5 Abs. 7

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  5. C5gesichert

    Das streng geheime Bau- und Bereitschaftsprogramm für den Notfallsitz der US-Legislative wurde unter den Codenamen ‚Project X', ‚Project Caspar' und schließlich ‚Project Greek Island' geführt.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q3 Abs. 2

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  6. C6gesichert

    Zur Tarnung der Tiefbauarbeiten wurde der zweigeschossige Bunker nach dem Spatenstich Ende 1958 zwischen 1959 und dem 16. Oktober 1962 zeitgleich direkt unter der neuen dreigeschossigen Hotelerweiterung – dem ‚West Virginia Wing' – errichtet.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q2 Frage 1; Q3 Abs. 2–3; Q4 Abs. 9; Q5 Abs. 7

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  7. C7gesichert

    Für die 220 Meter (720 Fuß) tief in den Hang getriebene und rund 14 Millionen US-Dollar teure Anlage lieferte die lokale Superior Supply Co. (Werkleiter Randy Wickline) ab 1960 rund 4.000 Lkw-Ladungen mit 50.000 Tonnen Beton; die mit Stahlgittern bewehrten Außenwände sind 60 bis 90 Zentimeter (2 bis 3 Fuß) stark und liegen unter einer Decke mit 6,1 Metern (20 Fuß) Erdüberdeckung sowie einem 131 Meter (430 Fuß) langen West-Tunnel.

    Fundstelle: Q1 S. W11 (Wickline / 50.000 t Beton / 2–3 ft Wände); Q2 Fragen 1 & 8 (430-ft-West-Tunnel); Q3 Abs. 2–4 (14 Mio. USD / 720 ft)

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  8. C8gesichert

    Auf zwei Etagen mit exakt 112.544 Quadratfuß (rund 10.456 Quadratmetern) Fläche und 153 Räumen bot Project Greek Island einen vollwertigen Ausweichsitz für alle 535 Mitglieder des US-Kongresses (435 Abgeordnete des Repräsentantenhauses und 100 Senatoren) samt Kernstab (insgesamt rund 1.100 Personen), während viele Einheimische in White Sulphur Springs irrtümlich einen Bunker für den US-Präsidenten vermuteten.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q2 Fragen 1 & 4; Q3 Abs. 3–6 (112.544 sq ft / 1.100 Personen); Q6 Abs. 6 (Präsidentenbunker-Gerücht)

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  9. C9gesichert

    Im Februar 1960 bestellte die Baufirma bei der Mosler Safe Company in Hamilton (Ohio) vier massive Stahldrucktore (Ingenieur Chuck Oder): Das Fahrzeugtor GH 1 (3,73 × 4,57 m) am West-Tunnel wog über 28 Tonnen, das Tor GH 3 an der Exhibit Hall über 20 Tonnen; trotz 49,5 Zentimetern (19,5 Zoll) Türstärke waren sie an 1,5 Tonnen schweren Scharnieren so ausbalanciert, dass ein Mann sie mit rund 23 Kilogramm (50 Pfund) Kraft von Hand schließen konnte.

    Fundstelle: Q1 S. W11 (Chuck Oder / Mosler Safe Co., GH 1 >28 t, GH 3 >20 t, 19,5 in, 50 lbs); Q2 Frage 8; Q3 Abs. 4

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  10. C10gesichert

    Die von Hotelgästen im Friedensbetrieb für Messen und Konferenzen genutzte Ebene umfasste drei für den Ernstfall vorbereitete Parlamentskammern: die rund 27 mal 57 Meter (89 × 186 Fuß) große Exhibit Hall mit 18 Stützsäulen für gemeinsame Kongresssitzungen (Joint Sessions), die Governor's Hall (440–470 Sitze) für das Repräsentantenhaus und den Mountaineer Room (130 Sitze) für den US-Senat, während auf der zweiten Ebene Führungsbüros und Versorgungsanlagen lagen.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q2 Fragen 4 & 5; Q3 Abs. 5–6; Q4 Abs. 9; Q5 Abs. 7; Q6 Abs. 3

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  11. C11gesichert

    Der unmittelbare Übergang vom Hotelkorridor der Colonial Hall und der Exhibit Hall zu den über 20 bzw. 28 Tonnen schweren Mosler-Stahldrucktoren war im Alltag lediglich hinter unscheinbaren Falttüren und Tarnwänden verborgen, die mit der farbkräftigen, neoklassizistisch-floralen Designer-Tapete von Dorothy Draper beklebt waren.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q3 Abs. 4; Q4 Abs. 9; Q5 Abs. 7; Q6 Abs. 3; Q7 Abs. 1

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  12. C12gesichert

    Hinter den Dekontaminationsduschen an den Zugängen umfasste der Wohn- und Versorgungsbereich 18 Schlafsäle (Dormitories) mit je 60 Stahl-Etagenbetten (zusammen 1.080 Betten mit kleinen abschließbaren Schubladen), eine Kantine mit künstlichen Landschaftsfenstern für 400 Personen pro Durchgang sowie eine Klinik mit 14 Stationsbetten, Operationssaal, Intensivpflege, Labor und Zahnarztpraxis für 30 bis 35 Mediziner.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q2 Fragen 4, 7 & 8 (18 Schlafsäle à 60 Betten, Kantine 400 Plätze, Klinik mit 14 Betten); Q3 Abs. 6–7; Q6 Abs. 3

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  13. C13gesichert

    Das unterirdische Kraftwerk machte die Anlage wochenlang autark: Es verfügte über drei 675-Kilowatt-Fairbanks-Morse-Dieselgeneratoren, zwei Dampferzeuger, zwei 175-Tonnen-Kältemaschinen, drei Wassertanks à 25.000 US-Gallonen (zusammen 75.000 Gallonen bzw. rund 284.000 Liter), drei Dieseltanks à 14.000 US-Gallonen (über 159.000 Liter für 40 bis 45 Tage Betrieb), Lebensmittelvorräte für 60 Tage sowie einen Verbrennungsofen für pathologische Abfälle, der im Notfall als Krematorium dienen konnte.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q2 Fragen 6 & 7 (3× 675 kW Fairbanks-Morse, 3× 25.000 gal Wasser, 3× 14.000 gal Diesel); Q3 Abs. 7 (60 Tage Vorräte); Q6 Abs. 3 (Verbrennungsofen)

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  14. C14gesichert

    Im verschlossenen Zustand war der Bunker gegen eine Nukleardetonation in 24 bis 48 Kilometern (15 bis 30 Meilen) Entfernung ausgelegt; ein 35 Meter (115 Fuß) hoher Tarn-Schornstein saugte Außenluft an, während ein Lichtblitzsensor auf dem Bergrücken bei einer Atomexplosion Schnellschlussventile auslöste, die die Anlage für 72 Stunden komplett auf Umluft abriegelten, bevor auf ABC-Filterbetrieb umgeschaltet wurde.

    Fundstelle: Q1 S. W11 (115-ft-Schornstein, Lichtblitzsensor); Q3 Abs. 4 (15–30 Meilen Schutz, 72 Stunden Umluft)

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  15. C15gesichert

    Um den Bunker binnen vier bis acht Stunden aktivieren zu können, betrieb die US-Regierung auf dem Hotelgelände die Tarnfirma ‚Forsythe Associates' (Arlington, Virginia) mit 12 bis 15 sicherheitsüberprüften Regierungsmitarbeitern unter Leitung von John Londis (1960–1976) und später Paul E. ‚Fritz' Bugas (ab 1970 vor Ort, ab 1976 Standortleiter mit Assistent John Nemcik); das Team verbrachte nur 15 bis 20 Prozent seiner Arbeitszeit mit den rund 1.000 Hotel-Fernsehern und 80 Prozent mit der Wartung des Bunkers.

    Fundstelle: Q1 S. W11 (Forsythe Associates, John Londis 1960–1976, Paul Bugas); Q2 Fragen 1–3 (12–15 Mitarbeiter, 15–20 % TV vs. 80 % Bunker, 4–8 Std.); Q3 Abs. 8

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  16. C16gesichert

    Neben einer Chiffrier-Fernmeldezentrale warteten die Techniker von Forsythe Associates im Bunker ein eigenes Fernsehstudio mit Fotohintergründen des US-Kapitols und des Weißen Hauses sowie einen 6 mal 6 Meter (20 × 20 Fuß) großen Tresorraum (Record Storage Vault), in dem geheime Kongressdokumente und Waffen zur Aufstandsbekämpfung lagerten.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q2 Fragen 5 & 9 (20×20-ft-Tresorraum mit Waffen); Q3 Abs. 7 (TV-Studio mit Kapitol-Kulisse)

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  17. C17gesichert

    Mit dem Aushubmaterial der Bunkerbaugrube wurde im Frühjahr 1962 die Startbahn des nahen Greenbrier Valley Airport mit einem Zuschuss der C&O Railway von 90.000 US-Dollar auf 2.134 Meter (7.000 Fuß) verlängert; unmittelbar nach der Fertigstellung am 16. Oktober 1962 wurde der Bunker während der Kubakrise zum einzigen Mal in höchste Alarmbereitschaft versetzt, und der Architect of the Capitol ließ bereits Kisten mit historischen Originalmanuskripten einlagern.

    Fundstelle: Q1 S. W11 ($90.000 / 7.000-ft-Startbahn, Kubakrise Oktober 1962, Manuskripte); Q3 Abs. 2 & 8 (16.10.1962 / Kubakrise); Q4 Abs. 9; Q6 Abs. 5

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  18. C18gesichert

    Obwohl die gigantischen Betonmengen, die Drucktore und die überdimensionierten Sanitäranlagen auf der Baustelle für Verwunderung sorgten – ein Bauunternehmer fragte Hoteldirektor E. Truman Wright angesichts der 110 frisch eingebauten Urinale in der Exhibit Hall: ‚This is an exhibit hall? We've got 110 urinals we just installed. What in the hell are you going to exhibit?' –, wahrten Bauarbeiter und Einwohner von White Sulphur Springs über drei Jahrzehnte Stillschweigen.

    Fundstelle: Q1 S. W11 (Wörtliches Zitat gegenüber Truman Wright zu 110 Urinalen); Q3 Abs. 5; Q6 Abs. 1–6

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  19. C19widersprüchlich

    In das Geheimnis waren stets nur wenige Spitzenpolitiker des Kongresses eingeweiht, und die Behandlung der Familienangehörigen blieb widersprüchlich: Während der frühere Sprecher des Repräsentantenhauses Thomas P. ‚Tip' O'Neill berichtete, er habe das Interesse an dem Bunker verloren, weil Ehefrauen dort keinen Zutritt hatten (‚Jesus, you don't think I'm going to run away and leave my wife?'), erklärte Standortleiter Paul Bugas, dass später Pläne bestanden, bis zu 1.400 Angehörige in einem angrenzenden, unter Überdruck gesetzten Hoteltrakt unterzubringen.

    Fundstelle: Q1 S. W11 (Zitat Tip O'Neill zum Ausschluss der Ehefrauen); Q2 Frage 10 (Pläne für 1.400 Familienangehörige); Q6 Abs. 7

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  20. C20widersprüchlich

    Der strategische Nutzwert von Project Greek Island galt spätestens ab den 1960er-Jahren als hochgradig widersprüchlich: Während der Betreiberstab eine Aktivierung binnen vier bis acht Stunden vorsah, war das Konzept für langsame Langstreckenbomber entworfen worden – mit der Einführung sowjetischer Interkontinentalraketen (ICBMs) schrumpfte die Vorwarnzeit auf unter 30 Minuten, sodass eine vier- bis fünfstündige Evakuierung des Kongresses aus dem 400 Kilometer entfernten Washington nur noch bei tagelanger politischer Vorwarnung realistisch gewesen wäre.

    Fundstelle: Q1 S. W11 (Bomber-Zeitalter vs. ICBM-Vorwarnzeit unter 30 Minuten bei 4–5 Std. Anreise); Q2 Frage 3 (4–8 Std. Aktivierung); Q3 Abs. 8–9

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  21. C21gesichert

    Am 31. Mai 1992 enthüllte der Journalist Ted Gup das Staatsgeheimnis im Washington Post Magazine (‚The Ultimate Congressional Hideaway' / Cover: ‚The Last Resort'), was bei Standortleiter Paul ‚Fritz' Bugas und seinem Team tiefe Bestürzung auslöste; die US-Regierung kündigte daraufhin den Pachtvertrag bis 1995, baute die Geheimtechnik aus und übergab die Anlage an das Resort The Greenbrier, das seither tägliche 90-minütige Führungen hinter die Dorothy-Draper-Tarnwand anbietet.

    Fundstelle: Q1 S. W11; Q2 Frage 11 (Wörtliches Zitat Bugas zur Enttarnung Ende Mai 1992); Q3 Abs. 9–10 (Stilllegung 1995); Q4 Abs. 9–10; Q6 Abs. 8–9; Q7 Abs. 1

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