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Nutty Putty Cave 2009: 27 Stunden in der Felsspalte

Wie der 26-jährige Medizinstudent John Edward Jones in einer unkartierten Engstelle 30 Meter unter der Erde steckenblieb – und warum das Höhlensystem in Utah für immer versiegelt wurde

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Quellen & Faktencheck

Faktencheck bestanden

22 geprüfte Aussagen (19 gesichert · 3 widersprüchlich), 8 verifizierte Quellen – alle Archivlinks gesichert

Prüfer: geheimprojekte Faktencheck · Freigabe: 2026-10-27 · Protokoll: faktencheck.md

  1. Q1pressMan trapped in Utah County's Nutty Putty cave dies

    Deseret News, Salt Lake City, Emiley Morgan, Sara Lenz · 2009-11-26

  2. Q2pressBody will remain in sealed Utah County cave

    Deseret News, Salt Lake City, Emiley Morgan · 2009-11-28

  3. Q3pressNutty Putty Cave to be sealed today

    Deseret News, Salt Lake City, Sara Lenz · 2009-12-04

  4. Q4interviewNutty Putty Cave discoverer doesn't want it to be closed

    KSL-TV / KSL.com, Salt Lake City, Alex Cabrero · 2009-11-27

  5. Q5primary'Cold': Theory of Susan Powell in Nutty Putty Cave debunked

    KSL Newsradio / Utah County Sheriff's Office Case Records, Dave Cawley, Sgt. Spencer Cannon (Utah County Sheriff's Office Records) · 2019-04-03

  6. Q6pressNutty Putty: 'I really, really want to get out' (Part 1)

    The Salt Lake Tribune, Lindsay Whitehurst · 2018-07-09

  7. Q7pressThe tragedy of Nutty Putty Cave and John Jones (Part 2)

    The Salt Lake Tribune, Lindsay Whitehurst · 2018-07-10

  8. Q8pressOfficials halt efforts to remove body from cave

    KSL.com, Salt Lake City, Sarah Dallof, John Hollenhorst, Marc Giauque · 2009-11-27

Alle 22 geprüften Aussagen & Einzelbelege (C1–C22) im Detail anzeigen
  1. C1gesichert

    Die Nutty Putty Cave in den Lake Mountains westlich des Utah Lake wurde 1960 vom Höhlenforscher Dale Green entdeckt, nachdem ihm ein lokaler Rancher von einem Loch im Boden berichtet hatte, aus dem im Winter warmer Wasserdampf aufstieg.

    Fundstelle: Q4, Abs. 4–7 (Dale Green Interview: discovered in 1960 after rancher noticed warm steam in winter); Q6, Abschn. zur Entdeckungsgeschichte

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  2. C2gesichert

    Geologisch handelt es sich um eine hydrothermale Karsthöhle, die durch von unten aufsteigendes erhitztes Wasser im Kalkstein ausgewaschen wurde, eine Gesamtlänge von rund 1.400 Fuß (ca. 425 Metern) aufweist und im Inneren ganzjährig feucht-warme Luft führt.

    Fundstelle: Q4, Abs. 8–10 (formed from the bottom up by hydrothermal activity, about 1,400 feet of passages); Q6, Beschreibung der feucht-warmen Höhlenluft

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  3. C3gesichert

    Ihren Namen erhielt die Höhle durch den zähen, braunen Tonlehm an den Wänden, den Dale Green zunächst mit ‚Silly Putty' verglich und ‚Nutty Putty' nannte; über dem harten Kalkstein lagert zudem eine dicke, bröselige Schicht aus mürbem Kalzit.

    Fundstelle: Q4, Abs. 11–13 (brown clay like Silly Putty -> Nutty Putty); Q6, Abschn. zum Gesteinsaufbau (thick layer of powdery calcite over hard limestone)

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  4. C4gesichert

    Seit den 1960er Jahren besuchten nach Schätzungen von Höhlenrettern wie Max Barker mehr als 50.000 Menschen – vor allem Pfadfindergruppen und Studierende der nahegelegenen Universitäten – das auf staatlichem Treuhandland der Utah School and Institutional Trust Lands Administration (SITLA) gelegene Höhlensystem.

    Fundstelle: Q6, Zitat Max Barker (> 50,000 visitors since the 1960s); Q1 & Q3, Eigentümerstatus der SITLA

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  5. C5gesichert

    Nachdem es in den zehn Jahren vor 2009 zu vier aufwendigen Rettungseinsätzen gekommen war – darunter zwei Rettungen im Jahr 2004, bei denen unter anderem ein 16-jähriger Pfadfinder nach 14 Stunden aus einer Engstelle befreit werden musste –, wurde 2006 ein Stahlgittertor am Eingang installiert und die Höhle im Mai 2006 aus Sicherheitsgründen geschlossen.

    Fundstelle: Q3, Rückblick auf vier Rettungseinsätze in zehn Jahren (inkl. 16-Jähriger 2004 für 14 Stunden); Q2, Abs. 12–14 (closed in May 2006); Q6, Einbau des Stahlgittertors 2006

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  6. C6gesichert

    Nach dreijähriger Schließung wurde die Nutty Putty Cave im Mai 2009 unter der Verwaltung der Höhlenforschergruppe Timpanogos Grotto (Ortsgruppe der National Speleological Society) mit einem kostenlosen Online-Reservierungssystem und Sicherheitsauflagen wiedereröffnet.

    Fundstelle: Q2, Abs. 12–14 (reopened in May 2009); Q3, Verwaltung durch Timpanogos Grotto und Zugangssystem; Q5, Abschn. zum Reservierungssystem ab Mai 2009

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  7. C7gesichert

    Am Abend des 24. November 2009 stieg der 26-jährige Medizinstudent John Edward Jones – der an einer Universität in Virginia studierte, mit seiner Ehefrau Emily eine 14 Monate alte Tochter namens Lizzie hatte, im Juni 2010 sein zweites Kind erwartete und über Thanksgiving seine Familie in Utah besuchte – gegen 20:00 Uhr gemeinsam mit seinem Bruder Josh und zehn weiteren Begleitern (insgesamt elf Begleitern) in die Höhle ein.

    Fundstelle: Q1, Abs. 1–6 (entry around 8 p.m., Nov. 24, 2009); Q5, Abschn. zum Einstieg mit 11 Begleitern; Q6, biografische Angaben zu John, Emily, Tochter Lizzie (14 Monate) und zweitem Kind (Juni 2010)

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  8. C8gesichert

    Nach dem Abstieg über die steile Felspassage ‚Big Slide' suchte John Edward Jones allein nach dem bekannten, engen Kriechgang ‚Birth Canal', kroch jedoch versehentlich in einen unkartierten Seitengang nahe ‚Bob's Push', der unter Höhlenforschern als ‚Ed's Push' bekannt war.

    Fundstelle: Q6, Beschreibung des Wegs über Big Slide auf der Suche nach dem Birth Canal in die unkartierte Passage nahe Bob's Push; Q8, Abs. 9 (Nennung von Ed's Push nahe dem Birth Canal)

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  9. C9gesichert

    Gegen 20:45 Uhr zwängte sich der 1,83 Meter (6 Fuß) große und rund 91 Kilogramm (200 Pfund) schwere Jones kopfüber in eine steil abfallende Felsspalte am Ende von ‚Ed's Push', weil er annahm, dahinter befände sich die kleine Wendekammer des ‚Birth Canal'.

    Fundstelle: Q5, Uhrzeit ca. 20:45 Uhr; Q6 & Q7, Körpermaße 6 feet tall, 200 pounds und Annahme einer Wendekammer wie beim Birth Canal; Q8, Lokalisierung in Ed's Push

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  10. C10gesichert

    Die Öffnung der Felsspalte maß lediglich rund 18 mal 10 Zoll (etwa 45 mal 25 Zentimeter) und verengte sich weiter unten hinter einem hakenförmigen Felsvorsprung auf rund 8,5 Zoll (etwa 21,5 Zentimeter); als Jones die Luft ausstieß, um seinen Brustkorb über die Kante zu schieben, und anschließend wieder einatmete, klemmte ihn der Fels unentrinnbar fest.

    Fundstelle: Q1 & Q2, Maße 18 inches wide by 10 inches high, L-förmiger/hakenförmiger Verlauf; Q5 & Q6, Verengung auf 8.5 inches und Festklemmen durch Aus- und Einatmen über dem Felsvorsprung

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  11. C11gesichert

    Jones hing in einem Winkel von 70 bis 80 Grad mit dem Kopf nach unten in der Spalte; nach der korrigierten Vermessung des Utah County Sheriff's Office (Sgt. Spencer Cannon) und der Kabellänge des Funkgeräts befand sich die Unfallstelle rund 100 Fuß (ca. 30 Meter) unter der Erdoberfläche und rund 400 Fuß (ca. 120 Meter) vom Höhleneingang entfernt.

    Fundstelle: Q1 & Q5, Winkel von 70 bis 80 Grad kopfüber; Q7, 400-Fuß-Funkkabel und 100 Fuß Tiefe; Q8, Abs. 8 (Sgt. Spencer Cannon: approximately 100 feet down and 400 feet from the entrance)

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  12. C12widersprüchlich

    Während erste Polizeiangaben während des laufenden Rettungseinsatzes die Position noch auf 125 bis 150 Fuß (38 bis 45 Meter) Tiefe unter der Oberfläche und bis zu 700 Fuß (213 Meter) im Höhleninneren geschätzt hatten, korrigierte das Sheriff's Office diese Werte nach Abschluss des Einsatzes offiziell auf rund 100 Fuß Tiefe und 400 Fuß Distanz vom Eingang.

    Fundstelle: Q1, Abs. 5 (Erstmeldung: 125 to 150 feet below ground level and as much as 700 feet into the cave) vs. Q7 & Q8, Abs. 8 (Korrektur durch Sgt. Spencer Cannon auf 100 feet down and 400 feet from the entrance)

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  13. C13gesichert

    Sein Bruder Josh Jones fand John, versuchte vergeblich, ihn an den Waden rückwärts aus der Spalte zu ziehen, und kroch zum Ausgang, sodass kurz vor 21:30 Uhr der Notruf beim Utah County Sheriff's Office einging; gegen 0:30 Uhr am 25. November erreichte die 1,60 Meter (5 Fuß 3 Zoll) große freiwillige Höhlenretterin Susie Motola als erste Einsatzkraft den Eingeklemmten.

    Fundstelle: Q1 & Q5, Entdeckung durch Bruder Josh und Notruf kurz vor 21:30 Uhr; Q6, Ankunft von Susie Motola (5-foot-3) um 12:30 a.m. und Dialog mit John

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  14. C14gesichert

    Da der rund 135 Fuß (etwa 41 Meter) lange Zugangstunnel zu ‚Ed's Push' extrem eng und gewunden war, konnten von den insgesamt 137 angerückten Rettungskräften über die gesamte Einsatzdauer lediglich sechs besonders schmale Freiwillige direkt bis zu John Edward Jones vordringen.

    Fundstelle: Q7, Abschn. zum Seilsystem (Just six volunteers had been able to crawl through the tunnel to reach John, out of a total of 137 rescuers who responded; 135-foot tunnel)

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  15. C15widersprüchlich

    Über die genaue Gesamtzahl der beteiligten Helfer während des rund 27-stündigen Rettungseinsatzes gab es zunächst vorläufige Angaben von ‚über 130 Freiwilligen', bevor Einsatzleiter Sgt. Tom Hodgson die offizielle Endbilanz auf exakt 137 Einsatzkräfte mit zusammen mehr als 3.700 geleisteten Arbeitsstunden festlegte.

    Fundstelle: Q2, Abs. 10 (Sgt. Tom Hodgson: 137 rescuers put in more than 3,700 man-hours during the 27-hour rescue effort) vs. frühere Zwischenmeldungen von rund 130 Helfern

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  16. C16gesichert

    Weil Klemmkeile (Cams) an der dicken, pulvrigen Kalzitschicht abrutschten und die Retter mit einem Bohrhammer jeweils 90 Minuten benötigten, um sechs Zoll (15 Zentimeter) tief in den darunterliegenden harten Kalkstein zu bohren, dauerte der Aufbau des komplexen Seil- und Flaschenzugsystems mit fast 15 Tandem-Umlenkrollen bis gegen 16:00 Uhr am Nachmittag des 25. November.

    Fundstelle: Q6, Abrutschen der Cams im Kalzit und 90 Minuten Bohrdauer für 6 Zoll tiefe Ankerlöcher; Q7, Fertigstellung des Systems mit nearly 15 tandem pulleys gegen 4 p.m.

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  17. C17gesichert

    Da Johns Beine beim direkten Herausziehen gegen die niedrige Höhlendecke gestoßen wären, mussten die Seile seinen Körper zugleich nach oben und rückwärts umlenken; in drei Hebezügen gelang es den Helfern am späten Nachmittag, ihn Stück für Stück aus der Spalte zu heben, sodass er mit Retter Ryan Shurtz Augenkontakt hatte, kurz lächelte und über ein 400 Fuß langes Kabel mit seiner Ehefrau Emily sprechen konnte.

    Fundstelle: Q7, Beschreibung der drei Hebezüge (three separate pulls), Augenkontakt und Lächeln gegenüber Ryan Shurtz sowie Gespräch über das 400-Fuß-Funkkabel mit Ehefrau Emily; Q1, Bestätigung des Funkkontakts

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  18. C18widersprüchlich

    Als die Retter am Abend des 25. November nach mehrstündiger Entlastung zum vierten Hebezug ansetzten, versagte der Hauptankerpunkt im brüchigen Gestein: Während die Rekonstruktion der Salt Lake Tribune berichtet, der natürliche Felsbogen selbst sei unter der Last zerbrochen (‚the stone arch had shattered'), gab die Polizei an, einer der in den Fels gebohrten Anker habe sich gelöst (‚one of the anchors that had been drilled into the rock had come undone').

    Fundstelle: Q1, Abs. 8–10 (Polizeiangabe: one of the anchors that had been drilled into the rock had come undone) vs. Q7, Abschn. zum Ankerbruch am Abend (the stone arch had shattered)

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  19. C19gesichert

    Durch das plötzliche Ausreißen der Verankerung schnellten Seil und Karabiner unter hoher Spannung zurück, trafen den direkt vor Jones liegenden Helfer Ryan Shurtz schwer im Gesicht und an der Zunge – wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor – und ließen John Edward Jones wieder tief und reglos in die Spalte zurückgleiten.

    Fundstelle: Q1, Verletzung des Helfers im Gesicht durch das versagende System; Q5 & Q7, Treffer von Ryan Shurtz durch den zurückschnellenden Karabiner, kurze Bewusstlosigkeit und Zurückgleiten von Jones

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  20. C20gesichert

    Nachdem sich bei Jones infolge der mehr als 24-stündigen Kopfüber-Lage das Blut im Oberkörper gestaut hatte und Herz sowie Lunge zunehmend versagten, blieben letzte verzweifelte Versuche von Dave Shurtz und Brandon Kowallis, noch einmal eine Schlinge um ihn zu legen, erfolglos; am 25. November 2009 um 23:56 Uhr stellte ein bis zur Spalte vorgedrungener Sanitäter offiziell den Tod von John Edward Jones fest.

    Fundstelle: Q6 & Q7, physiologische Folgen der Kopfüber-Position und letzte Versuche von Dave Shurtz und Brandon Kowallis; Q5 & Q7, Todesfeststellung durch Sanitäter um 11:56 p.m. am 25.11.2009

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  21. C21gesichert

    Am 27. November 2009 gaben das Utah County Sheriff's Office, die Landverwaltung SITLA und die Familie Jones gemeinsam bekannt, dass der Leichnam in der Höhle verbleiben werde, da selbst das Niederbringen eines vertikalen Bohrschachts von der Oberfläche aus (geschätzte Kosten: 400.000 bis 900.000 US-Dollar zusätzlich zu den über 40.000 US-Dollar Rettungskosten) noch immer das Leben von Helfern im engen Gang gefährdet hätte.

    Fundstelle: Q2 & Q8, Pressekonferenz vom 27.11.2009 und Schätzung für Bohrschacht von 400,000 to 900,000 USD; Q3, Rettungskosten > 40,000 USD und Zitat Undersheriff Mike Forshee

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  22. C22gesichert

    Unter durchgehender 24-Stunden-Bewachung durch Deputies brachte das Bomb Squad des Utah County Sheriff's Office am 1. Dezember 2009 mit Sprengstoff die Decke nahe dem Eingang zum Einsturz, bevor der Einstiegsschacht vom 2. bis zum 4. Dezember 2009 mit rund 30 Kubikyard (etwa 23 Kubikmetern) Beton dauerhaft versiegelt und mit einer bronzenen Gedenktafel versehen wurde.

    Fundstelle: Q5, 24-Stunden-Bewachung, Sprengung am 1. Dezember 2009 und Betonierung 2.–4. Dezember 2009; Q3, Abschluss am 4. Dezember 2009 mit rund 30 cubic yards of concrete; Q2 & Q5, Gedenktafel

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