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Pluragrotta 2014: Die Bergung, die niemand machen durfte
Zwei finnische Höhlentaucher sterben in Nordnorwegen – ihre Freunde bergen sie gegen ein behördliches Verbot

Pluragrotta 2014: Die Bergung, die niemand machen durfte
Zwei finnische Höhlentaucher sterben in Nordnorwegen. Die Behörden halten eine Bergung für zu gefährlich. Sieben Wochen später bringen ihre Freunde sie gegen ein Verbot in einen trockenen Teil der Höhle, von dort holt die Polizei sie heraus.
Kurz gesagt: Im Februar 2014 starben zwei finnische Taucher in mehr als 100 Metern Tiefe in der Pluragrotta im Plurdalen bei Mo i Rana. Drei weitere Taucher überlebten. [C2] Ende Februar sagten die norwegischen Behörden die Bergung als zu gefährlich ab. [C5] Vom 22. bis 26. März brachte ein Team aus 17 Freunden, darunter zehn Taucher, die Toten ohne Genehmigung in einen trockenen Abschnitt des Höhlensystems. [C6] [C7] Polizei und Team holten sie am 28. und 29. März aus dem Berg. [C9] Im August 2014 verzichtete die Polizei auf eine Strafe. [C16] Datum und Tiefe werden in den Quellen unterschiedlich angegeben, lassen sich aber weitgehend erklären. [C3] [C4]
Hinweis: Wir nennen die Namen der Verstorbenen nicht, zeigen keine Aufnahmen aus der Bergung und beschreiben keine Zugänge zur Höhle. Diese Geschichte ist keine Anleitung und keine Heldenerzählung. Sie dokumentiert, was öffentlich belegt ist.
Der Ort
Die Pluragrotta liegt im Plurdalen, einem Tal westlich von Mo i Rana in der Provinz Nordland. Unter dem Tal verläuft ein ausgedehntes, teils überflutetes Höhlensystem, nach NRK und NTB das längste Nordeuropas. [C1] Yle beschreibt die Höhle als beliebtes Ziel für Taucher. [C1] Zum System gehört auch das Steinugleflåget. Die Verbindung zwischen Steinugleflåget und Pluragrotta war 2013 entdeckt worden: NRK berichtet, dass der finnische Taucher Sami Pakkarinen sie zusammen mit einem russischen Höhlentaucher fand. [C13] Diese Verbindung spielte später bei der Bergung eine zentrale Rolle.
Wie extrem der Ort ist, beschrieb im Februar 2014 ein Fachmann, der es wissen musste. Die Feuerwehr Oslo hatte nach einem tödlichen Unglück in derselben Höhle im Jahr 2006 geholfen. Deren Abteilungsleiter Fredrik Frøland sagte NTB: „Es wird kaum schlimmer als das.“ Es gebe keine Technik für eine Kommunikation in die Höhle, die Arbeitsschutzbehörde verlange das aber zwingend. „Wir reden über 130 Meter Wassertiefe und gut einen Kilometer in den Berg hinein.“ [C17] Wir verzichten hier auf weitere technische Details. Für diese Geschichte genügt, dass die Taucher sehr weit im Berg und sehr tief waren.
Der Plan im Februar
Im Februar 2014 wollten fünf Taucher vom Plurdalen aus zum Steinugleflåget tauchen. Nach ihrem eigenen Bericht teilten sie sich in zwei Gruppen: ein Paar und ein Trio, das zwei Stunden später folgen sollte. Geplant waren rund fünf Stunden unter Wasser, der tiefste Punkt der Route lag bei 129 Metern. Alle nutzten Rebreather, also Kreislauftauchgeräte, die das ausgeatmete Gas wiederaufbereiten, und führten Reservegas für den Fall eines Gerätefehlers mit. Laut NRK wollten sie Ausrüstung in der Höhle deponieren und am nächsten Tag zurücktauchen. [C12] [C2]
Das Unglück: was die Überlebenden berichten
Die drei Überlebenden schilderten den Ablauf nach ihrer Rückkehr der Unfallkommission des finnischen Tauchverbands. Auf ihren Wunsch wurde der Bericht veröffentlicht. Yle fasste ihn am 10. Februar 2014 zusammen, NRK am 11. Februar. [C12] Wir geben ihn hier wieder, ausdrücklich als Darstellung der Beteiligten.
Der erste Teil des Tauchgangs verlief demnach wie geplant. Das Paar passierte die Engstellen vor der maximalen Tiefe von 129 Metern und begann den Aufstieg. Dabei blieb einer der beiden in einer engen Passage stecken und bekam Probleme mit seinem Atemgerät. Sein Partner versuchte vergeblich, ihn zu befreien. Der Taucher starb in 110 Metern Tiefe. [C12] [C4] Der Partner musste allein zum Steinugleflåget aufsteigen. Aus den geplanten fünf Stunden wurden mehr als acht. [C12]
Die zweite Gruppe stieß zwei Stunden später auf den Toten, der die Passage blockierte. Einer der drei versuchte, ihn zu lösen, schaffte es nicht, nahm schließlich seine eigene Ausrüstung ab und zwängte sich vorbei. Dabei verlor er den Kontakt zu den beiden anderen, tauchte allein weiter, traf am Steinugleflåget auf den Überlebenden der ersten Gruppe und alarmierte mit ihm Polizei und Rettungsdienst. [C12]
Die beiden letzten Taucher blieben in 110 Metern Tiefe zurück. Einer von ihnen bekam Probleme mit seinem Rebreather, wechselte auf Reservegas und starb laut Bericht an den Folgen dieser Probleme. Der letzte Taucher kehrte um in Richtung Plurdalen. Sein Scooter, ein Unterwasser-Zuggerät, war ausgefallen. Als seine Gasvorräte zu Ende gingen, ließ er nach NRK 90 Minuten seiner Dekompression auf sechs Metern aus. Er war insgesamt mehr als elf Stunden unter Wasser. [C12] [C15]
Der Überlebende der ersten Gruppe musste schneller aufsteigen als geplant, blieb nach NRK aber ohne Symptome der Dekompressionskrankheit. Alle drei Überlebenden wurden nach Tromsø ins Universitätskrankenhaus geflogen und dort in der Druckkammer behandelt; Yle spricht von einer Behandlung wegen leichter Dekompressionskrankheit. [C15]
Die Polizei Helgeland äußerte sich zurückhaltender. In ihrer Pressemitteilung hieß es, die Tiefe in Kombination mit der Form der Höhle stelle Taucher vor große Herausforderungen. Die beiden seien „als Folge von Problemen, die während des Tauchgangs entstanden“, unter sehr anspruchsvollen Bedingungen gestorben. Auf Grundlage der Aussagen der Überlebenden habe sie sich ein Bild vom Geschehen gemacht. [C12] Eine abschließende amtliche Bewertung der Ursache haben wir in öffentlich zugänglichen Quellen nicht gefunden. Wir spekulieren deshalb nicht über Fehler einzelner Personen.
Datum: 6. oder 7. Februar?
Beim Datum weichen die Quellen ab, die Abweichung lässt sich aber weitgehend erklären. Der Bericht des Bergungsteams nennt den 6. Februar 2014. Yle schrieb am 10. Februar, das Unglück sei „letzten Donnerstag“ geschehen, also ebenfalls am 6. Februar. Im März nannten NRK und NTB den 6. Februar. Andere Artikel von Yle im März und NRK im August 2014 nennen dagegen den 7. Februar. [C3]
Den Schlüssel liefert NRK im Februar 2014: Die beiden Taucher seien „in der Nacht zum Freitag“ gestorben, also in der Nacht vom 6. auf den 7. Februar. [C3] Nach dem Bericht der Überlebenden dauerten die Tauchgänge acht bis über elf Stunden. [C12] Die wahrscheinlichste Erklärung: Der Tauchgang begann am 6. Februar, der Tod trat in der Nacht zum 7. ein. Je nachdem, ob ein Bericht den Beginn des Tauchgangs oder den Todeszeitpunkt meint, steht dort ein anderes Datum. Ganz sicher belegt ist das nicht, deshalb führen wir den Punkt weiter als widersprüchlich.
Tiefe: 110, 112 oder 130 Meter?
Auch bei der Tiefe kursieren drei Zahlen, die sich auf verschiedene Dinge beziehen. [C4]
- 110 Meter: Nach dem Bericht der Überlebenden blieb der erste Taucher an dieser Stelle in einer Engstelle stecken; dort starben beide. Yle spricht im März von einer „gefährlichen Tiefe von 110 Metern“. Das ist also die Unglücksstelle. [C4] [C12]
- 112 Meter: NTB berichtet, die Toten hätten teilweise eingeklemmt in 112 Metern Tiefe gelegen, rund 1,5 Kilometer im Höhlensystem und nahe dem tiefsten Punkt von 129 Metern. [C4]
- 130 Meter: Diese Zahl nannten Yle („zwei Tote 130 Meter unter Wasser“) und NRK, und auch Frøland sprach von 130 Metern Wassertiefe. NRK beschreibt im August 2014 die „tiefste Stelle der Grotte auf 130 Metern“, die das Bergungsteam passieren musste. [C4] [C14]
Die Zahlen 110 und 112 Meter liegen dicht beieinander und beschreiben die Stelle, an der die Toten lagen. 129 bzw. 130 Meter meinen den tiefsten Punkt der Route. Wir schreiben deshalb „in über 100 Metern Tiefe“.
„Zu gefährlich“: die abgesagte Bergung
Nach dem Unglück bereiteten die norwegischen Behörden eine Bergung vor. Ende Februar entschieden sie, keine weiteren Menschenleben zu riskieren, und sagten die Bergung ab, weil sie als zu gefährlich galt. [C5] Für die Höhle galt ein Verbot. NRK spricht von einem „ferdselsforbud“, einem Betretungsverbot, Yle von einem Tauchverbot. [C5]
Für die Angehörigen hieß das: Die Toten würden im Berg bleiben.
Die Aktion der Freunde
Unmittelbar nach der Absage begann eine Gruppe aus Finnland mit eigenen Planungen. Insgesamt 17 Personen, Taucher und Helfer an der Oberfläche, kamen im Plurdalen zusammen. Alle waren nach NRK Freunde der Verstorbenen; die Taucher unter ihnen beschreibt NRK als äußerst erfahrene Höhlentaucher. Drei von ihnen waren schon beim Unglück im Februar dabei gewesen. [C6] Getaucht haben nach dem Teambericht zehn von ihnen, alle mit Rebreather; die übrigen arbeiteten an der Oberfläche. Die Polizei nannte laut NRK neun Taucher; woher die Differenz kommt, ist nicht dokumentiert. [C6] [C18] Die Aktion dauerte fünf Tage, von Samstag, dem 22. März, bis Mittwoch, dem 26. März 2014. Eine Genehmigung hatten sie nicht. [C6]
Der Plan nutzte die 2013 gefundene Verbindung. Laut NRK wollten die Taucher von der Plura-Seite her einsteigen, zuerst einen der Toten bergen und dann beide zu einer Luftblase im Steinugleflåget bringen. Die Tauchgänge sollten jeweils fünf bis sieben Stunden dauern. [C14] Nach einem späteren NRK-Bericht wurde mehr als eine Tonne Ausrüstung zum Steinugleflåget getragen. Das erste Team startete an der Plurakilden, unterstützt von drei weiteren Tauchteams, und musste durch den tiefsten Teil der Grotte. In den engen Gängen schnitten die Taucher die Ausrüstung los, die sich verhakt hatte, und brachten den ersten Toten mit einem Scooter zum Steinugleflåget; am nächsten Tag folgte der zweite. [C14] Dort hielten sie eine stille Andacht für ihre Freunde. Insgesamt verbrachte das Team 101 Stunden unter Wasser. [C7] Am Ende lagen beide Verstorbenen in einem trockenen Abschnitt des Systems. [C7]
Sami Pakkarinen, einer der Beteiligten, sagte NRK, warum sie es taten: „Wir haben das für die Familien der Verstorbenen getan. Wir wollten, dass sie ihre Liebsten nach Hause bekommen und ihr Leben weiterführen können.“ Es sei unangenehm und traurig gewesen, zu den toten Freunden hinabzutauchen, „aber es war eine Arbeit, die wir tun mussten“. [C6] Laut dem Teambericht, den Yle zusammenfasst, sollte die Aktion außerdem der Höhlentauchgemeinschaft helfen, die Pluragrotta auch künftig zugänglich zu halten. [C6]
Alle Arbeitstauchgänge wurden mit Helmkameras dokumentiert. Die Aufnahmen und die geborgene Ausrüstung übergab das Team der örtlichen Polizei, um die Ermittlungen zum Unglück zu unterstützen. [C8] Nach Abschluss der Aktion riefen die Taucher selbst die Polizei an. [C16]
Der Bericht und der Verband
Am 28. März veröffentlichte das Team einen englischsprachigen Bericht, den „Plura recovery operation report“. Er erschien auf der Website des finnischen Tauchverbands Suomen Sukeltajaliitto. [C11] Der Verband hatte zuvor erklärt, mit der Aktion nichts zu tun zu haben und nichts von ihr gewusst zu haben. [C11] Für die Bewertung ist das wichtig: Der Bericht ist eine Selbstdarstellung der Beteiligten und keine unabhängige Untersuchung. Wir haben ihn im Original gelesen; Zahlen wie 17 Personen, zehn Taucher und 101 Stunden stehen dort wörtlich. [C6] [C7]
Die Polizei holt die Toten aus dem Berg
Die Rückkehr an die Oberfläche übernahm die Polizei. Unter Leitung des Polizeidistrikts Helgeland, zusammen mit der Tauchergruppe und Mannschaften des Norsk Grotteforbund, des norwegischen Höhlenverbands, wurde am Freitag, dem 28. März, einer der beiden Verstorbenen aus dem Höhlensystem gebracht. Der zweite folgte am Samstag, dem 29. März, kurz nach 13 Uhr. [C9] Die Mannschaften mussten dafür nach NTB 90 Höhenmeter durch teils enge Passagen klettern, vom Wasserspiegel rund zwei Kilometer im Berg. [C9] „Die Rettungsarbeiten sind wie geplant verlaufen“, sagte Einsatzleiter Fredd Leirvik von der Polizei Helgeland zu NTB. Die Aktion am Samstag sei auf die gleiche Weise verlaufen wie am Freitag. [C9]
Verbot gebrochen: und dann?
Die norwegische Polizei leitete Ermittlungen ein und befragte das Team. [C10] Die amtierende Polizeichefin Kristin Elnæs machte die Reihenfolge deutlich: Zuerst gehe es um die würdige Behandlung der Toten, dann um die Untersuchung des Tauchunglücks. „Dass die finnischen Taucher das Tauchverbot missachtet haben, ist eine separate Frage, auf die wir uns im Moment nicht konzentrieren.“ [C10]
Diese Frage wurde im August 2014 beantwortet. Am 13. August teilte die Polizei mit, der Polizeimeister in Helgeland habe den Tauchern eine Påtaleunnlatelse erteilt. [C16] Polizeianwältin Linda Rømma erklärte den Begriff gegenüber NRK: Die Anklagebehörde gehe davon aus, dass die Taucher etwas Strafbares getan haben, nach den Umständen gebe es aber keinen Grund für eine besondere Strafe. [C16]
Ein von der Polizei verhängtes Betretungsverbot zu brechen, sei grundsätzlich ein ernster Verstoß, betonte Rømma. Die Taucher seien aber in einer „sehr speziellen Situation“ gewesen, weil sie zwei Kameraden herausholen wollten. Die Aktion sei von Sicherheit und kompetenten Leuten geprägt gewesen, die Taucher hätten sich sofort danach bei der Polizei gemeldet und von Anfang an gut kooperiert. Weder um die Beteiligten noch um andere von Ähnlichem abzuhalten, sei eine Strafe nötig, zumal das Betretungsverbot inzwischen aufgehoben sei. [C16]
Chronologie nach den Quellen
| Datum (2014) | Ereignis | Quelle |
|---|---|---|
| 6. Februar (abends) / Nacht zum 7. | Fünf Taucher im Höhlensystem, zwei Finnen sterben, drei überleben | Teambericht, Yle, NRK, NTB [C2] [C3] |
| 10./11. Februar | Bericht der Überlebenden wird veröffentlicht; Yle und NRK berichten | Yle, NRK [C12] |
| Ende Februar | Norwegische Behörden sagen die Bergung als zu gefährlich ab, Verbot für die Höhle | Yle, NRK [C5] |
| 22.–26. März | Team aus 17 Personen (10 Taucher) bringt die Toten ohne Genehmigung in einen trockenen Abschnitt, 101 Stunden unter Wasser | Teambericht, NRK, Yle [C6] [C7] |
| 27. März | Yle berichtet, die Polizei ermittle und befrage das Team | Yle [C10] |
| 28. März | Bericht des Teams erscheint; Polizei und Team bringen den ersten Verstorbenen aus dem Berg | Yle, NTB [C9] [C11] |
| 29. März | Der zweite Verstorbene wird kurz nach 13 Uhr herausgebracht | NTB [C9] |
| 13. August | Påtaleunnlatelse: strafbar, aber keine Strafe | NRK [C16] |
Zwischen dem Ende der privaten Aktion und dem Abschluss des Polizeieinsatzes lagen nur drei Tage. Die Polizei konnte dabei auf die Vorarbeit des Teams aufbauen, weil die Toten bereits in einem trockenen Abschnitt lagen. [C7] [C9]
Einordnung
Die Geschichte wird oft als Heldentat erzählt. Das blendet aus, wie gefährlich die Aktion war und dass sie gegen eine ausdrückliche behördliche Entscheidung verstieß. Die Behörden hatten ihre Absage damit begründet, keine weiteren Leben riskieren zu wollen. [C5] Gleichzeitig zeigen die Quellen ein starkes Motiv, nämlich die Rückkehr der Toten zu ihren Familien, und eine sorgfältige Dokumentation zugunsten der Ermittlungen. [C6] [C8] Die Polizei selbst wog am Ende beides ab: Sie wertete den Verstoß als strafbar, verzichtete aber auf eine Strafe. [C16] Wir bewerten es nicht weiter.
Was offen ist
- Unglücksdatum: 6. Februar (Beginn des Tauchgangs; Teambericht, Yle 10.02.) bzw. 7. Februar (Tod in der Nacht zum Freitag; Yle März, NRK August). Plausibel erklärt, aber nicht amtlich bestätigt. [C3]
- Tiefe: 110 m (Unglücksstelle laut Überlebenden), 112 m (Fundlage laut NTB), 129/130 m (tiefster Punkt der Route). [C4]
- Ursache: Den Hergang schildern die Überlebenden. Eine abschließende amtliche Ursachenbewertung haben wir nicht gefunden. [C12]
Hinweis zur Darstellung
Das Titelbild ist eine KI-Rekonstruktion, keine Originalaufnahme; das Label ist im Bild eingeblendet. Es zeigt einen anonymen Taucher mit Rebreather und Scooter in einem gefluteten Gang tief im Berg, nur im Licht seiner Lampen, wie ihn die Quellen für die Ausrüstung beschreiben, nicht die Pluragrotta und nicht die Verunglückten. [C6] [C12] Das zweite Bild ist ein frei lizenziertes Foto des Flusses Plura. Ein Commons-Foto aus der Höhle mit einer erkennbaren Person verwenden wir nicht.
Quellen
- Q1 Bergungsteam / Suomen Sukeltajaliitto: „Plura recovery operation report“, 28.03.2014.
- Q2 Yle News: „Divers describe recovery of bodies“, 28.03.2014.
- Q3 Yle News: „Finnish diving team reclaims bodies of drowned divers – despite Norwegian ban“, 27.03.2014.
- Q4 NRK Nordland (Sigurd Steinum): „Slik hentet de opp sine døde venner fra dypet“, 28.03.2014.
- Q5 NTB via Nationen: „Den siste dykkeren er hentet opp fra Pluragrotta“, 29.03.2014.
- Q6 Yle News: „Drowned cave divers were killed in two separate accidents“, 10.02.2014.
- Q7 NRK Nordland (Sigurd Steinum, NRK/NTB): „Dette gikk galt i Pluragrotta“, 11.02.2014.
- Q8 NRK Nordland (Andreas Budalen): „De finske dykkerne slipper straff“, 13.08.2014.
- Q9 NRK Nordland (Susanne Skjåstad Lysvold, NRK/NTB): „Politiet: – Håper å hente ut begge i dag“, 28.03.2014.
Quellen (9)
primaryRaportti Norjan nosto-operaatiosta – Plura recovery operation report — Suomen Sukeltajaliitto ry (Finnish Divers' Federation), Veröffentlichung des Bergungsteams, 2014-03-28
widersprüchlichgesichertgesichertgesichertgesichertgesichertwidersprüchlich
pressDivers describe recovery of bodies — Yle News, 2014-03-28
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pressFinnish diving team reclaims bodies of drowned divers – despite Norwegian ban — Yle News, 2014-03-27
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pressSlik hentet de opp sine døde venner fra dypet — NRK Nordland, Sigurd Steinum, 2014-03-28
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pressDen siste dykkeren er hentet opp fra Pluragrotta — Nationen / NTB, 2014-03-29
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pressDrowned cave divers were killed in two separate accidents — Yle News, 2014-02-10
widersprüchlichwidersprüchlichgesichertgesichert
pressDette gikk galt i Pluragrotta — NRK Nordland (NRK/NTB), Sigurd Steinum, 2014-02-11
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pressDe finske dykkerne slipper straff — NRK Nordland, Andreas Budalen, 2014-08-13
widersprüchlichwidersprüchlichgesichertgesichert
pressPolitiet: – Håper å hente ut begge i dag — NRK Nordland (NRK/NTB), Susanne Skjåstad Lysvold, 2014-03-28
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