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Grimberg 3/4: Das schwerste Grubenunglück Deutschlands
Bergkamen, 20. Februar 1946 – was belegt ist und was bis heute offen bleibt

Grimberg 3/4: Das schwerste Grubenunglück Deutschlands
Bergkamen-Weddinghofen, 20. Februar 1946. Was die Quellen belegen, wo sie sich widersprechen und was bis heute ungeklärt ist.
Kurz gesagt: Kurz nach Mittag explodierte auf der Zeche Grimberg 3/4 Grubengas. Über 400 Menschen kamen ums Leben. Es ist das schwerste Grubenunglück der deutschen Bergbaugeschichte. [C19] Eine Ursache konnte nie festgestellt werden. Auch bei der genauen Uhrzeit und der Zahl der Toten weichen die Quellen voneinander ab. Wir legen diese Abweichungen offen, statt sie zu glätten. [C5] [C7]
Ein Schacht, der zuerst nur Luft liefern sollte
Grimberg 3/4 war 1946 keine alte Zeche. Schacht 3 entstand zwischen 1923 und 1927 auf dem früheren Gelände des Hofes Schulte-Braucks in Weddinghofen. Geplant war er zunächst nur als Wetterschacht für die benachbarte Zeche Grimberg 1/2, also als Schacht für die Belüftung der Grube. Erst 1930 beschloss die Gelsenkirchener Bergwerks AG, hier eine eigene Förderanlage zu bauen. Wegen der Weltwirtschaftskrise ruhten die Arbeiten bis 1934. Am 18. April 1934 war der erste Spatenstich für Schacht 4. [C1]
Die Gefahr, die zwölf Jahre später so viele Menschen das Leben kostete, war im Revier lange bekannt. Seit dem Abteufen der Schächte 1 und 2 der Zeche Grimberg im Jahr 1890 wusste man vom hohen Methangehalt der Kohleschichten. Gemischt mit Luft wird Methan zu explosivem „Schlagwetter“. Schon 1892 und 1901 gab es auf Grimberg Unfälle durch hohe Gaskonzentrationen. [C2]
Eine besonders bittere Vorgeschichte stammt aus dem Zweiten Weltkrieg. Bei einem britischen Bombenangriff auf die Chemischen Werke in Bergkamen am 11. September 1944 wurde das Kraftwerk von Grimberg 1/2 zerstört. Ohne Strom fiel die Frischluftzufuhr aus, und das Grubengas breitete sich aus. Bei der folgenden Schlagwetterexplosion starben laut Stadtmuseum Bergkamen 107 auf Grimberg 3/4 eingesetzte Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, die meisten aus Osteuropa. Sie wurden auf dem sogenannten „Russenfriedhof“ am Pantenweg begraben. Der WDR nennt dieselbe Zahl und verortet das Unglück ebenfalls „im gleichen Schacht“, also auf Grimberg 3/4. Zerstört wurde auf Grimberg 1/2 nur das Kraftwerk. [C3] Diese Toten stehen oft im Schatten von 1946. Wer über Grimberg schreibt, sollte sie nennen.
Der 20. Februar 1946: ein Protokoll
Das Stadtmuseum Bergkamen hat den Ablauf in einer Ausstellung als Minutenprotokoll rekonstruiert. Darauf stützt sich die folgende Darstellung. Wo andere Quellen abweichen, ist das vermerkt.
Am Morgen kamen die Bergleute der Frühschicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad. In der Lohnhalle gab es Bohnensuppe. [C18] Um 6 Uhr war die Schicht angefahren: 466 Männer waren unter Tage. Sie arbeiteten in sechs Betrieben in den Flözen Blücher, Ida und Röttgersbank. [C4]
Gegen 10 Uhr kam es laut Protokoll auf der Bandstrecke zu einem lauten Streit. Ein Schießhauer weigerte sich, eine angeordnete Sprengung auszuführen, und fuhr mit dem Sprengstoff aus. [C18] Um 11:20 Uhr besichtigte Bergwerksdirektor Karl Bühling mit britischen Offizieren der North German Coal Control (NGCC) den Hobelstreb. Das Ruhrgebiet stand unter britischer Besatzung, und Kohle war das wichtigste Gut des Nachkriegswinters. [C18] Um 11:40 Uhr gingen Schneeregen und Hagel über Grimberg nieder, es blitzte und donnerte. Das Museum spricht von einem „Wintergewitter“. [C6]
Dann folgte die Explosion. Das Museum nennt 12:05 Uhr. Aus Schacht 3 schlug eine blaurote Stichflamme, die das Protokoll auf 300 Meter Höhe schätzt. Über Tage barsten Anlagen, die Erde bebte, zwei Männer starben an der Oberfläche. [C18] [C7] Die dpa-Rückschau nennt ebenfalls „gegen 12.05 Uhr“. Der WDR-Stichtag zitiert dagegen den Überlebenden Emil Gröne: „Um 12 Uhr, da gab es einen furchtbaren Knall, und wir sind alle umgefallen.“ [C5] Die Erinnerung eines Zeitzeugen und eine Protokollzeit müssen nicht auf die Minute übereinstimmen. Weil beide Angaben verbreitet sind, führen wir die Uhrzeit als widersprüchlich. Die Protokollzeit 12:05 Uhr ist die besser belegte.
Rettung über Umwege
Um 12:20 Uhr wurden Grubenwehren der Nachbarzechen, die Bergbehörden, die britischen Stellen und die Hauptstelle für das Grubenrettungswesen in Essen alarmiert. Am Zechentor warteten bereits Angehörige. [C18] Der Einziehschacht 3 war zerstört, und auch im Ausziehschacht 4 funktionierte die Fahrung zunächst nicht. Die ersten Rettungsmannschaften fuhren deshalb über einen kilometerweiten Umweg ein: über die Kamener Nachbarzeche Grillo, deren sechste Sohle mit der ersten Sohle von Grimberg 3/4 verbunden war. [C8]
Unter Tage stieg der Gehalt an Kohlenmonoxid. Die Sauerstoffgeräte der Rettungstrupps reichten laut Protokoll nur knapp zwei Stunden. [C8] Verletzte wurden laut Protokoll schon ab 14 Uhr herausgefahren; um 15:15 Uhr fuhren 18 Gerettete über Grillo 3 aus. [C18] Am Abend breitete sich ein Brand im Flöz Blücher aus, in der Nacht verschlechterte Rauch die Sicht auf zwei bis drei Meter. Die Trupps berichteten von Toten, die erstickt oder durch äußere Verletzungen gestorben waren. [C18]
Die folgenden Tage beschreibt das Protokoll als Wechsel aus Hoffnung und Rückschlägen. Am 21. Februar fand Schachthauer Stockhecke, der an einem Haspel in Schacht 4 hinabgelassen wurde, im Flöz Röttgersbank elf Bergleute. Rauch und eindringendes Wasser machten die Bergung extrem schwierig. Am Abend kam es zu einer ersten Nachexplosion, am Morgen des 22. Februar zu einer weiteren. Um 8:30 Uhr entschied die Einsatzleitung, die Bergung einzustellen und die Grube abzudämmen. Eine „systematische, umfassende Suche“ fand nach dem Museumstext nicht statt. [C20]
Dass es trotzdem weiterging, ist vor allem einem Mann zu verdanken. Der Elektriker Emil Gröne drang am Nachmittag des 22. Februar über die erste Sohle bis zur fast fertigen Dämm-Mauer vor. Er berichtete von Kumpeln, die nahe Schacht 3 noch lebten. Die NGCC setzte daraufhin den Einsatzleiter ab und ordnete die Rettung neu. [C20] Am späten Abend des 23. Februar fuhr Bergwerksdirektor Wagner von den Essener Steinkohlenbergwerken mit drei Schachthauern zur zweiten Sohle. Dort fanden sie die von Gröne beschriebene Gruppe. Von den elf Männern lebten noch acht. In der Nacht zum 24. Februar, um 1:10 Uhr, fuhren die letzten beiden Überlebenden aus. [C9]
Wilhelm Schäfer war damals 19 Jahre alt. Das Museum zitiert ihn so: „Ich weiß noch, wie alle schrien – dann kann auch ich mich an nichts mehr erinnern. Unsere Rettung haben wir dem Elektriker Emil Gröne zu verdanken.“ [C9]
Der Schacht wird verschlossen
Nach dem 24. Februar gab es nur noch einzelne Erkundungsfahrten. [C10] Wann genau die Grube endgültig aufgegeben wurde, ist auch in den Museumsunterlagen nicht einheitlich datiert. Das Protokoll (Tafel 6) nennt den 26. Februar, 22:20 Uhr, als Zeitpunkt des endgültigen Befehls, die Bergung abzubrechen und die Grube abzudämmen. Die Tafel „Bergungsarbeiten“ (Tafel 7) schreibt, der Schacht sei am 25. Februar aus Sicherheitsgründen verschlossen worden, damit die Brände nicht auf die Nachbarzechen übergriffen. [C10] Denkbar ist, dass beide Angaben verschiedene Schritte meinen, etwa das Verschließen des Schachts und den formalen Befehl zur Abdämmung. Belegt ist das nicht, daher bleibt der Punkt widersprüchlich.
Sicher ist die Folge: 380 Bergleute konnten nicht geborgen werden. [C11] Sie blieben in der Grube. [C11] Nach dem WDR wurde die Anlage geflutet, um die Brände zu löschen, und erst im Sommer 1952 ein neuer Schacht gebaut. Die Unglückssohle wurde nicht wieder in Betrieb genommen. Laut dpa ging Schacht 3 ab 1952 wieder in Betrieb, 1994 wurde er stillgelegt. 1996 wurden die Schächte 3 und 4 abgebrochen (WDR). Das sind zwei verschiedene Vorgänge, kein Widerspruch; Wikipedia beschreibt dieselbe Abfolge. [C17]
Wie viele Menschen starben?
Die meisten Quellen nennen die Zahl 405. Wie sie sich zusammensetzt, wird aber unterschiedlich beschrieben: [C7]
| Quelle | Unter Tage | Über Tage / später | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Stadtmuseum Bergkamen (Tafel 6, Protokoll) | 402, darunter drei britische Offiziere | 2 über Tage tödlich, 1 später im Krankenhaus | 405 (von uns aus der Bilanz errechnet; die Tafel nennt keine Summe) |
| Stadtmuseum Bergkamen (Online-Ausstellung „12:05 Uhr“) | 405 | – | 405 |
| dpa (über SZ) | 402 | 3 über Tage | 405 |
| WDR | 466 eingefahren, 64 überlebt | – | 405, darunter drei britische Offiziere |
| Wikipedia (nur Einstieg) | 405 | 3 später im Krankenhaus | 408 |
Nach dem Museum wurden von den 466 Männern unter Tage 64 lebend und 18 tot geborgen. [C7] Bemerkenswert: Das Museum selbst ist nicht einheitlich – Tafel 6 nennt 402 Tote unter Tage, die Online-Ausstellung 405 „unter Tage“. Beide Lesarten stellen wir nebeneinander, ohne eine zu bevorzugen. [C7] Wikipedia kommt durch eine andere Zuordnung auf 408 Opfer. Welche Zählung richtig ist, können wir mit den vorliegenden Quellen nicht entscheiden. Das Museum führt ein Minutenprotokoll mit Einzelbilanz, das Ehrenmal trägt die Namen der Toten. Deshalb verwenden wir in Überschriften „über 400“ und nennen die Abweichungen offen.
Warum? Die ungeklärte Ursache
Die Untersuchung endete ohne Ergebnis. Im Abschlussbericht vom 2. Oktober 1950 wurde eine Schuldzuweisung für nicht möglich befunden. Wegen der Zerstörungen unter Tage war man nicht bis zum Ausgangspunkt der Explosion vorgedrungen. [C12] Damit gilt der Fall nach dem Stadtmuseum „bis heute als nicht abgeschlossen“, begleitet von vielen Spekulationen. [C12] Drei Erklärungen werden genannt. Keine davon ist belegt: [C13]
- Sabotage. Direkt nach der Explosion vermutete die britische Besatzungsmacht einen Sabotageakt. Truppen wurden in Bereitschaft versetzt und die Zeche abgeriegelt. [C13]
- Blitzeinschlag. Familien der Bergleute hielten es für möglich, dass ein Blitz während des Wintergewitters den Kohlenstaub im Schacht entzündet hat. Das Gewitter ist im Protokoll belegt, ein Zusammenhang nicht. [C6] [C13]
- Vernachlässigte Sicherheit. Bergleute von Grimberg 3/4 sagten später aus, das Unglück wäre bei Einhaltung der Sicherheitsvorschriften wahrscheinlich vermeidbar gewesen. Um die Förderquoten zu erfüllen, habe man auf Sicherheitspersonal verzichtet und den Kohlenstaub nicht beseitigt. Der Bergmann Friedrich Hägerling erinnerte sich an ein Gespräch vor der Schicht, in dem gefragt wurde, wie man die Wettertafel als „wetterfrei“ beschriften solle, wenn es nicht wetterfrei sei. [C13] [C21]
Die Untersuchungskommission hielt nach Aussagen Überlebender in einer Skizze fest, dass „die Kleider des Schießhauers Gehrigk und die Stelle der Sohle, an der er lag“, brannten. [C21] Ob dort der Zündpunkt lag, ist nicht geklärt. Wir übernehmen keine dieser Erklärungen als Tatsache. Die Ursache ist unbestätigt. [C12]
Die Familien
Das Unglück traf mehrere Gemeinden der heutigen Stadt Bergkamen. Ein Jahr nach Kriegsende, als viele Bergleute gerade aus Krieg und Gefangenschaft heimgekehrt waren, trauerten 283 Witwen und 433 Kinder um Ehemänner und Väter. [C14] Viele Familien gerieten in finanzielle Not. Das Museum dokumentiert eine große Spendenbereitschaft für die Hinterbliebenen. [C22]
Erinnern: das Ehrenmal
Am 20. Februar 1952, sechs Jahre nach dem Unglück, wurde auf dem Friedhof in Weddinghofen ein neun Meter hohes Denkmal eingeweiht. Darauf stehen die Namen aller Toten. [C15] Unter dem Denkmal liegt ein Sarkophag mit den Bergmannssymbolen Schlägel und Eisen. [C22] Seitdem wird hier jedes Jahr mit einer Kranzniederlegung an die Toten erinnert. [C15] Die Gedenkstätte auf dem Waldfriedhof ist öffentlich zugänglich. Das frühere Zechengelände nennen wir bewusst nur allgemein. (Redaktionshinweis, kein Faktenclaim.)
Was Grimberg verändert hat
Bei den Bergungsarbeiten zeigte sich, wie unzureichend die Ausrüstung war. Die Grubenwehren hatten notdürftige Geräte und kannten die Grube oft nicht. Die geringe Kapazität der Sauerstoffgeräte verhinderte, dass sie bis zur Unglücksstelle vordrangen. [C8] [C16] Das Museum nennt als wichtigste Folge die Weiterentwicklung dieser Geräte, die heute bis zu acht Stunden im Einsatz sein können. Außerdem wurde der schon in den 1930er-Jahren entwickelte Filterselbstretter bald zur Pflichtausrüstung jedes Bergmanns. Nach Einschätzung des Museums hätte er 1946 viele Kumpel vor einer Kohlenmonoxidvergiftung bewahrt. [C16]
Was offen ist
- Ursache: nicht geklärt; Sabotage, Blitz und vernachlässigte Sicherheit sind unbestätigt. [C12] [C13]
- Uhrzeit: 12:05 Uhr (Protokoll, dpa) oder „um 12 Uhr“ (Zeitzeuge Gröne im WDR). [C5]
- Totenzahl: meist 405, aber unterschiedlich aufgeteilt: Museumstafel 402 unter Tage + 2 über Tage + 1 Krankenhaus; dpa 402 unter + 3 über Tage; Museum online 405 unter Tage; Wikipedia 405 + 3 = 408. [C7]
- Abdämmung: 25. Februar (Museumstafel 7) oder 26. Februar, 22:20 Uhr (Protokoll, Tafel 6). [C10]
Hinweis zur Darstellung
Wir zeigen keine Fotos von Opfern oder Angehörigen. Das Titelbild ist eine KI-Rekonstruktion, keine Originalaufnahme. Es zeigt eine generische Ruhr-Schachtanlage der 1930er/40er-Jahre im Winterwetter, wie es das Protokoll beschreibt [C6] – ausdrücklich nicht die tatsächliche Anlage Grimberg 3 von 1946, für die uns kein Vergleichsfoto vorliegt. Keine Explosion, keine erkennbaren Personen. Das Label ist sichtbar ins Bild eingesetzt. Die übrigen Bilder sind frei lizenzierte Fotos des Schachts (1984) und der Gedenkstätte. Namen nennen wir nur, wenn sie in den öffentlichen Museumsunterlagen im Zusammenhang mit Rettung oder Zeugnis stehen.
Quellen
- Q1 Stadtmuseum Bergkamen: Ausstellungstafeln „Grubenunglück Grimberg 3/4“, Tafeln 2–9 (PDF), abgerufen 23.10.2026.
- Q2 Süddeutsche Zeitung/dpa: „Schwerstes Grubenunglück: Tödlicher Kohlebergbau auf Grimberg – 405 Menschen sterben“, 14.02.2026 (gleicher dpa-Text bei n-tv, 20.02.2026).
- Q3 Westfälische Rundschau: „405 Todesopfer sind nicht vergessen“ (Silke Hook/Heino Baues, 19.02.2010) – weiterführend, Inhalt hinter Paywall, von uns nicht geprüft, kein Beleg.
- Q4 WAZ: „Denkmal erinnert an über 400 Tote“ (18.02.2012) – weiterführend, Inhalt hinter Paywall, von uns nicht geprüft, kein Beleg.
- Q5 WDR Stichtag: „20. Februar 1946 – Grubenunglück im Schacht Grimberg in Bergkamen“ (Stand 20.02.2021).
- Q6 Wikipedia: „Zeche Monopol Schacht Grimberg 3/4“ (nur Einstieg).
- Q7 Stadtmuseum Bergkamen: Online-Ausstellung „12:05 Uhr“, stadtmuseum-bergkamen.de/seite/413627, abgerufen 23.10.2026.
Quellen (7)
archiveAusstellung „Grubenunglück Grimberg 3/4“ – Tafeln 2–9 (Entstehung der Zeche, Vorgeschichte/Ursache, Protokoll Teil 1–3, Bergungsarbeiten, Familien, Ehrendenkmal) — Stadtmuseum Bergkamen (über Stadt Bergkamen / verwaltungsportal.de), S. Tafel 4 (Protokoll Teil 1); weitere Tafeln: https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e86c6bd0b450dde797acd835b1831292195356/2_entstehung_der_zeche_1923-1946.pdf · https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e86c6bd0b450dde797acd835b1831292195356/3_vorgeschichte_ursache.pdf · https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e86c6bd0b450dde797acd835b1831292195356/5_protokoll_des_grubenungluecks_teil_2.pdf · https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e86c6bd0b450dde797acd835b1831292195356/6_protokoll_des_grubenungluecks_teil_3.pdf · https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e86c6bd0b450dde797acd835b1831292195356/7_bergungsarbeiten.pdf · https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e86c6bd0b450dde797acd835b1831292195356/8_die_familien.pdf · https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e86c6bd0b450dde797acd835b1831292195356/9_das_ehrendenkmal.pdf
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pressSchwerstes Grubenunglück: Tödlicher Kohlebergbau auf Grimberg – 405 Menschen sterben — Süddeutsche Zeitung / dpa, 2026-02-14
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press405 Todesopfer sind nicht vergessen — Westfälische Rundschau, 2010-02-19
pressDenkmal erinnert an über 400 Tote — WAZ, 2012-02-18
pressStichtag – 20. Februar 1946: Grubenunglück im Schacht Grimberg in Bergkamen — WDR, 2021-02-20
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webZeche Monopol Schacht Grimberg 3/4 — Wikipedia (de)
Quelle (nur Hinweis, kein zählbarer Beleg)
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webOnline-Ausstellung „12:05 Uhr“ – Grubenunglück Grimberg 3/4 — Stadtmuseum Bergkamen
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