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Vermisster Taucher in der Kossuth-Höhle tot aufgefunden
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Am Sonntagnachmittag ist während eines Erkundungstauchgangs in der Kossuth-Höhle in Jósvafő ein Taucher tödlich verunglückt. Der Taucher der einer staatlichen Rettungsorganisation angehörte, kehrte nicht zum Höhleneingang zurück, weswegen ein weiterer Taucher in die Höhle einstieg.

Der verunglückte 42-jährige Taucher war seit 2008 als Taucher tätig und war auch schon mehrmals in der Kossuth-Höhle tauchen. Er führte eine Videokamera bei sich, deren Videomaterial nun ausgewertet wird.

Der Taucher wurde in einer 15 Meter langen Engstelle leblos gefunden. Der genaue Unfallhergang muss jedoch noch ermittelt werden.

Die Kameraden des Tauchers verabschiedeten sich auf Facebook von ihrem Kollegen:
Höhlenforscher in Österreicher Höhle eingeschlossen
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Seit Donnerstag sitzen 3 polnische Höhlenforscher in der Österreicher Höhle fest. Die Lamprechtshöhle in St. Martin bei Lofer erstreckt sich auf 60 Kilometern Länge und gehört zu den tiefsten Höhlen der Welt.

Nachdem Tauwasser in die Höhle eingedrungen war, ist ein unterirdischer See bis zur Decke mit Wasser voll gelaufen, der den Höhlenforschern nun den Rückweg versperrt. Die Einsatzleitung sieht die Lage jedoch entspannt. Die betroffenen Höhlenforscher kennen die Höhle sehr gut und sind seit Jahren regelmäßig in der Lamprechtshöhle unterwegs. Zudem gibt es vorbereitete Rettungsnischen mit Notfallausrüstung.

Die Höhlengänger waren auf einer angemeldeten Exkursion in der Höhle um während der eigentlich 20 stündigen Tour Gesteinsproben zu sammeln. Als diese sich nicht zurück gemeldet haben, wurde der Rettungseinsatz gestartet. Auch wenn momentan davon ausgegangen wird dass die Höhlenforscher in guter Verfassung sind, werden dennoch 4 Höhlentaucher sich auf den Weg zu ihnen machen...
Afghanistan: Junge (5) in Brunnen gefallen
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Bereits am vergangenem Dienstag ist der fünfjährige Haidar in einen 25 Meter tiefen Brunnenschacht gefallen. In dem abgelegenen Dorf Schokak liefen Arbeiten an einem neuen Bohrloch, als der Junge in den vertrockneten Brunnen fiel. Daraufhin wurde eine große Rettungsaktion eingeleitet und mit Baggern und anderem schweren Gerät nach dem Jungen gegraben. Schwierigkeiten mit den Maschinen führten zur Verzögerung, zwischenzeitlich konnte jedoch ein Bagger aus dem Nachbarort eingesetzt werden, sodass die Arbeiten voran gehen.

Der Brunnenschacht soll sehr eng sein und eine leichte Kurve haben. Der Junge fiel bis auf den Grund, konnte aber bereits bis auf 10 Meter Höhe hochgezogen werden, wo er nun fest steckt. Das Kind ist ansprechbar und wird mit Eimern die in den Schacht abgelassen werden mit Nahrung versorgt.

Ein Video zeigt den Jungen wie er in einer Tüte beim Versuch hochgezogen zu werden an einer Engstelle festsitzt:


Wir werden an...
5 Jähriger Rayan stürzt in 32 Meter Bohrloch
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In Marokko ist das Trinkwasser keine so eine Selbstverständlichkeit wie bei uns. Daher gibt es dort auch viele Brunnenbohrungen. In eine dieser Bohrungen ist am 1. Februar 2022 der 5 jährige Rayan gefallen.

Der Junge war wohl zusammen mit seinem Vater in der Nähe des Bohrloch um daran zu arbeiten. In einem Moment der Unaufmerksamkeit stürzte das Kind in das 32 Meter tiefe Loch. Familienmitglieder begannen sofort mit der Suche nach dem Kind. Spuren im Sand und die Stimme des Jungen führten sie letztendlich zum Bohrloch. Sie ließen eine Handykamera zusammen mit einer Taschenlampe in das Loch hinab und konnten Rayan sehen. Daraufhin wurde ein Notruf abgesetzt, welcher eine große und mehrtägige Rettungsaktion auslöste.

Am folgenden Tag versuchten Freiwillige durch das 32 Meter tiefe Loch zu Rayan abzusteigen. Da das Bohrloch am oberen Ende nur 45 Zentimeter breit war und nach unten hin noch enger wurde, waren sie nicht erfolgreich. Jedoch konnte zumindest festgestellt werden dass...
Taucher stirbt in der Mühlbachquellhöhle
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Am Samstag ist ein Höhlentaucher in der Mühlbachquellhöhle tödlich verunglückt. Medienberichten zufolge stiegen am Samstag vier Höhlentaucher in die Mühlbachquellhöhle nahe Dietfurt in das Höhlensystem ein. Etwa 700 Meter vom Eingang entfernt kam es zu einem Unfall. Einer der Höhlentaucher machte sich daraufhin auf den Weg zum Eingang wo er um 16 Uhr einen Notruf absetzte. Die anderen beiden Begleiter leisteten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen.
200 Rettungskräfte, allen voran die Bergwacht und Höhlenretter machten sich auf den Weg zur Höhle, aber auch Feuerwehr, Wasserwacht, Rettungssanitäter und Polizei waren im Einsatz. Die Höhlenretter begaben sich zusammen mit einem Notarzt auf den Weg zur Unglücksstelle.
Leider verstarb das 57 Jährige Opfer noch vor Ort. Als Unfallursache wird momentan von gesundheitlichen Problemen ausgegangen.

Die Mühlbachquellhöhle in der fränkischen Alb ist über 10km lang. In ihr entspringt eine der größten Quellen Nordbayerns, die Mühlbachquelle mit mehr als...

Provisorische Mine eingestürzt: 2 Tote

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Nach einem Starkregen sind mindestens 2 Bergleute in einer Mine im Süden von Nicaragua verunglückt. Die Bergmänner konnten inzwischen geborgen werden. Die Rettungsmaßnahmen gehen jedoch weiter. Insgesamt 15 Menschen sollen durch einen Erdrutsch verschütten worden sein.
Nazigold in niederschlesischen Schloss?
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Wie der MDR berichtet soll vergangenes Jahr das Tagebuch eines SS-Mannes aufgetaucht sein, in dem von 11 Orten in Polen berichtet wird an denen Raubschätze der Nazis versteckt worden sein sollen.

Das Tagebuch befindet sich im Besitz der Stiftung "Schlesische Brücke", welches eine Schenkung einer christlichen Lodge aus Quedlinburg sein soll. Die Stiftung möchte nun dass die polnische Regierung die Echtheit des Tagebuchs feststellt und dann auch ein Interesse daran zeigt dem Schatz nachzugehen. Bisher jedoch war die Regierung dazu nicht bereit und daher will die Stiftung nun den Druck auf die Regierung erhöhen in dem einer der 11 Orte verraten worden ist:

In 60 Metern unter der Erde unter einem Schloss sollen 28 Tonnen Gold gelagert sein. Die Nazis deponierten das Gold in einem Brunnen, welcher dann angeblich gesprengt wurde.

Die heutigen Besitzer des Schloss Roztoka besitzen eine Karte aus...
Nazischatz Sucher rücken Nachts mit Bagger an
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Bereits seit Jahrzehnten gibt es Gerüchte um einen versteckten Nazischatz im Falkenstein in Pfronten. Um diesen Schatz nun endlich zu bergen rückten im Schutz der Dunkelheit illegale Hobbyschatzsucher mit einem Bagger an um im Steilhang des Falkensteins den Schatz dem Berg zu entreisen.

Wie die Spuren des schweren Geräts jedoch zeigten, dass der Bagger in Schräglage geriet und abzustürzen drohte, wurde die Grabung vermutlich abgebrochen.

Gelockerte Felsen die drohten auf einen Weg abzustürzen mussten im Nachhinein durch die Gemeinde Pfronten gesichert werden. Die Polizei ermittelt nun wegen Umweltschäden, Verstoß gegen Bau- und Naturschutzrecht sowie wegen Sachbeschädigung gegen Unbekannt.

Am Falkenstein gibt es alle paar Jahre derartige Vorfälle mit Schatzsuchern. Befeuert werden die Sucher durch ein Gerücht dass der Berg Ende 1944 bis Mitte 1945 von der SS abgesperrt wurde, sowie von einem Goldtransport der in der Nähe spurlos verschwand.
Junge stirbt vor Eisriesenwelt in Österreich an Steinschlag
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Am 12.07.2020 ereignete sich am Zustieg zur Eisriesenwelt in Österreich ein fataler Unfall in Folge dessen ein 13- Jähriger Junge starb und ein weiterer Jugendlicher schwer verletzt wurde.
Wie inzwischen bekannt ist befand sich der Junge zwischen der Seilbahn Bergstation und dem Höhleneingang auf ca. 1600 Metern Höhe als sich vermutlich in Folge des Starkregens in 400 Metern über dem Höhleneingang ein Felsbrocken löste. Ungefähr 2 Kubikmeter Fels stürzten in Richtung Tal und schlugen dabei mehrmals auf, sodass immer kleinere Steinsbrocken absplitterten.
Teile des Felsens landeten in Sicherungen, andere Teile schlugen jedoch auch bis auf den Weg durch wo sie den Jungen tödlich verletzten. Der Zustieg galt an dieser Stelle bisher als sicher, weswegen es hier keine Absicherung gegen Steinschlag gibt.
Die Höhle wurde darauf hin geschlossen und 250 Besucher wurden ins Tal gebracht. Wann die Eisriesenwelt wieder öffnet ist unklar.
Forscher stirbt nach plötzlicher Flutung einer italienischen Höhle
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In Italien wurden 3 Höhlenforscher in der Risorgiva Höhle von einem plötzlichen Wassereinbruch überrascht. Sie wurden 70 Meter vom Eingang der Höhle entfernt eingeschlossen uns saßen dort fest. Durch Angehörige vor der Höhle konnte zeitnah Alarm ausgelöst werden woraufhin ein großer und aufwändiger Rettungseinsatz began. Die Feuerwehr musste Wasser abpumpen, dennoch konnte einer der drei Forscher nur noch tot geborgen werden.
Die anderen beiden Forscher wurden in ein Krankenhaus gebracht, ihn gehe es aber den Umständen entsprechend gut.
Mindestens 174 Menschen sterben bei Bergwerk-Unfall in Myanmar
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Die Arbeiter eines Jade Bergwerks in Myanmar wurden nach starken Regenfällen von einer Wasser- und Schlammlawine überrascht. Wie die Myanmar Fire Services Department auf Facebook schreibt, wurden durch das Unglück am 02. Juli 2020 zunächst über 100 Kumpel getötet, zahlreiche im Berg verschüttet und viele verletzt. Mit Stand vom 04. Juli 2020 ist die Rettungsaktion und Suche nach weiteren Kumpeln noch nicht abgeschlossen. Bisher konnten 174 getötete Arbeiter und 54 verletzte geborgen werden.

Das Unglück ereignete sich in der Region Hpakant, dort gibt es zahlreiche Jade Bergwerke welche nur geringe Sicherheitsstandards haben und es daher immer wieder zu tödlichen Verletzungen kommt. Zuletzte starben 116 Bergleute bei einem ähnlichen Vorfall.
Brand in russischem Bergwerk - 30 Verletzte
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Am 8. Februar kam es zu einem Brand in einer Mine nahe der russischen Stadt Norilsk. Wie die russische Medien berichten entzündete sich ein Fahrzeug, in Folge dessen mussten 30 Bergleute aus der Grube evakuiert werden. Verletzte gab es demnach keine.

Erst im September gab es in dem Bergwerk einen Brand, 2 Bergmänner kamen dabei um.
Befahrer nach 550m Sturz tödlich verunglückt
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In der Nacht zum 3. Februar sind zwei vermutliche Schwarzbefahrer bei einem Sturz in einen Schacht verunglückt. Eine Gruppe aus 5 Personen war demnach in der Stadt Krivoy Rog im Süden der Ukraine in einem verlassenem Bergwerk unterwegs, als es zu diesem Unglück kam bei dem 2 der 5 Teilnehmer in den Schacht Nr. 3 des Bergwerks stürzten. Alarmierte Rettungskräfte konnten die Verunglückten nur noch tot bergen.

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Laut einigen ukrainischen Presseportalen kam es am 2. Februar um 23:46 Uhr zu diesem tragischen Unglück. Die alarmierten Höhenretter erreichen die Verunglückten erst um 03:45 Uhr und konnten diese um 05:49 Uhr bergen

Details zu diesem Unglück sind noch unklar. Vermutlich hat sich die Gruppe durch einen mit Stäben verschlossenen Eingang Zutritt zu dem Bergwerk verschafft. Auch unklar ist ob die Verunglückten wirklich 550 Meter abgestürzt sind oder auf eine 550m Sohle gestürzt sind. Ebenfalls ist nicht zweifelsfrei klar ob die...
Studenten in Höhle von Wasser überrascht - 3 Tote
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In der indonesischen Lele-Höhle starben am Wochenende 3 Studenten als die Höhle aufgrund von Starkregen rasch geflutet wurde. Die insgesamt 8 Studenten waren für ein Höhlenexpeditions Grundlagentraining in der Höhle, als sie vom Regen überrascht wurden. Das Wasser stürzte wie einen Wasserfall in die Höhle hinab. Die Rettungskräfte konnten nur noch 5 der 8 Studenten lebend bergen.
Grubenunglück in Südwestchina mit mindestens 14 Toten
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Im Guanglong-Kohlebergwerk hat sich in der Nacht zu Dienstag ein Grubenunglück ereignet. Zum Zeitpunkt des Unfalls waren 23 Kumpel Untertage, 7 davon konnte gerettet werden, 14 wurden getötet und zwei weitere sind noch eingeschlossen. Die Rettungsaktion läuft noch immer, bisher ist nur bekannt dass ein Gasautritt für das Unglück verantwortlich sein soll.
Mindestens 30 Tote Bergleute in Goldmine nach Erdrutsch
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Durch einen Erdrutsch wurden mindestens 30 Bergleute in der Provinz Haut-Uele im Nordosten Kongos getötet. Die Bergarbeiter waren 17 Meter unter der Erde in einer Goldmine tätig, als sie von dem Erdrutsch überrascht wurden. Die Goldmine befindet sich in einer abgelegenen Region, sodass die Rettungskräfte nicht sofort am Unglücksort sein konnten. Zwei Menschen konnten noch gerettet werden, Dieudonné Apasa, der für Bergabu zuständige Minister geht jedoch davon aus dass noch mehr als die bereits bekannten 30 Toten Bergleute verünglückt sind.

Auslöser des Erdrutsch waren starke Regenfälle. Diese sorgten in den letzten Wochen bereits für zahlreiche Tote.
Raubgut der Nazis an Freimaurer zurückgegeben
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Die Nationalsozialisten hatten die Freimaurer verboten, die Logen wurden aufgelöst und ihr Besitz zerstört oder geraubt. Etwa 100.000 Bücher waren darunter, welche durch ganz Europa verstreut wurden. So auch die nun 203 an das Bayreuther Freimaurer Museum zurückgegebenen Bücher, welche von der bayrischen Staatsbibliothek 1938 durch eine Tauschaktion von der SS-Schule Haus Wewelsburg in Ostwestfalen eingelöst werden konnten.

Mit Hilfe der 203 Bücher kann nun vorallem Ahnenforschung betrieben werden. Aber es gibt auch Hinweise auf historische Zeremonien, Reden und Reformvorschläge.

Die Bücher sollen im Freimaurer Museum Bayreuth der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Bevor die bayrische Staatsbibliothek die Bücher an das Museum übergab, wurden diese digitialisiert und stehen weiterhin der Staatsbibliothek digital zur Verfügung.
Skelettfund im Garten von Günther Jauchs Villa
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Im Garten der Potsdamer Villa Kellermann sind im Zuge von Bauarbeiten Knochen, darunter ein Schädel gefunden worden. Die Villa gehört TV-Moderator Günther Jauch welcher darin ein Restaurant betreibt.

Demnach waren die Knochenteile mit ca. 30 Zentimer kaum tief vergraben. Neben den Knochen wurde ebenso ein Stahlhelm wie Munition gefunden.

Die Untersuchungen laufen noch, stellt man bereits die Möglichkeit in den Raum dass es sich bei den Knochen um die Überreste eine russischen Soldaten aus dem 2. Weltkrieg handeln könnte.
Neujahresgewinnspiel 2020
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Das neue Jahr steht vor der Tür und wir wollen unseren Mitgliedern etwas gutes tun. Aus diesem Grund haben wir das Neujahresgewinnspiel 2020 gestartet. Zu gewinnen gibt es zwei Premiumtaschenlampen von Olight im Gesamtwert von knapp 500 Euro!

Für Platz 1 verschenken wir eine Olight X7R Marauder mit 12.000 Lumen im Wert von 279,95 Euro!
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Platz 2 bekommt eine Olight Seeker 2 Pro mit ebenfalls gigantischen 3.200 Lumen im Wert von 179,95 Euro!

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Darüber hinaus bekommt JEDER Teilnehmer für JEDE Einladung auf die sich ein neues Mitglied bei uns anmeldet Forenerfolgspunkte.

Wie läuft der Wettbewerb ab?
Der Wettbewerb läuft absofort bis zum 29.02.2020. Wer in dieser Zeit mit Hilfe seines persönlichen Einladungslink die meisten Mitglieder in unser Forum holt, gewinnt!

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