Nazigold in niederschlesischen Schloss?

Wie der MDR berichtet soll vergangenes Jahr das Tagebuch eines SS-Mannes aufgetaucht sein, in dem von 11 Orten in Polen berichtet wird an denen Raubschätze der Nazis versteckt worden sein sollen.

Das Tagebuch befindet sich im Besitz der Stiftung "Schlesische Brücke", welches eine Schenkung einer christlichen Lodge aus Quedlinburg sein soll. Die Stiftung möchte nun dass die polnische Regierung die Echtheit des Tagebuchs feststellt und dann auch ein Interesse daran zeigt dem Schatz nachzugehen. Bisher jedoch war die Regierung dazu nicht bereit und daher will die Stiftung nun den Druck auf die Regierung erhöhen in dem einer der 11 Orte verraten worden ist:

In 60 Metern unter der Erde unter einem Schloss sollen 28 Tonnen Gold gelagert sein. Die Nazis deponierten das Gold in einem Brunnen, welcher dann angeblich gesprengt wurde.

Die heutigen Besitzer des Schloss Roztoka besitzen eine Karte aus dieser Zeit, ein Brunnen ist darauf jedoch nicht vermerkt. Daher soll in Kürze die oberen Erdschichten des Parks auf Auffälligkeiten untersucht werden.

Titelbild: https://de.wikipedia.org/wiki/Roztoka_(Dobromierz)#/media/Datei:SM_Roztoka_Pałac_2017_(15)_ID_597406.jpg
 
Matthias

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