Matthias

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Matthias
Nazigold in niederschlesischen Schloss?
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Wie der MDR berichtet soll vergangenes Jahr das Tagebuch eines SS-Mannes aufgetaucht sein, in dem von 11 Orten in Polen berichtet wird an denen Raubschätze der Nazis versteckt worden sein sollen.

Das Tagebuch befindet sich im Besitz der Stiftung "Schlesische Brücke", welches eine Schenkung einer christlichen Lodge aus Quedlinburg sein soll. Die Stiftung möchte nun dass die polnische Regierung die Echtheit des Tagebuchs feststellt und dann auch ein Interesse daran zeigt dem Schatz nachzugehen. Bisher jedoch war die Regierung dazu nicht bereit und daher will die Stiftung nun den Druck auf die Regierung erhöhen in dem einer der 11 Orte verraten worden ist:

In 60 Metern unter der Erde unter einem Schloss sollen 28 Tonnen Gold gelagert sein. Die Nazis deponierten das Gold in einem Brunnen, welcher dann angeblich gesprengt wurde.

Die heutigen Besitzer des Schloss Roztoka besitzen eine Karte aus...
Nazischatz Sucher rücken Nachts mit Bagger an
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Bereits seit Jahrzehnten gibt es Gerüchte um einen versteckten Nazischatz im Falkenstein in Pfronten. Um diesen Schatz nun endlich zu bergen rückten im Schutz der Dunkelheit illegale Hobbyschatzsucher mit einem Bagger an um im Steilhang des Falkensteins den Schatz dem Berg zu entreisen.

Wie die Spuren des schweren Geräts jedoch zeigten, dass der Bagger in Schräglage geriet und abzustürzen drohte, wurde die Grabung vermutlich abgebrochen.

Gelockerte Felsen die drohten auf einen Weg abzustürzen mussten im Nachhinein durch die Gemeinde Pfronten gesichert werden. Die Polizei ermittelt nun wegen Umweltschäden, Verstoß gegen Bau- und Naturschutzrecht sowie wegen Sachbeschädigung gegen Unbekannt.

Am Falkenstein gibt es alle paar Jahre derartige Vorfälle mit Schatzsuchern. Befeuert werden die Sucher durch ein Gerücht dass der Berg Ende 1944 bis Mitte 1945 von der SS abgesperrt wurde, sowie von einem Goldtransport der in der Nähe spurlos verschwand.
Junge stirbt vor Eisriesenwelt in Österreich an Steinschlag
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Am 12.07.2020 ereignete sich am Zustieg zur Eisriesenwelt in Österreich ein fataler Unfall in Folge dessen ein 13- Jähriger Junge starb und ein weiterer Jugendlicher schwer verletzt wurde.
Wie inzwischen bekannt ist befand sich der Junge zwischen der Seilbahn Bergstation und dem Höhleneingang auf ca. 1600 Metern Höhe als sich vermutlich in Folge des Starkregens in 400 Metern über dem Höhleneingang ein Felsbrocken löste. Ungefähr 2 Kubikmeter Fels stürzten in Richtung Tal und schlugen dabei mehrmals auf, sodass immer kleinere Steinsbrocken absplitterten.
Teile des Felsens landeten in Sicherungen, andere Teile schlugen jedoch auch bis auf den Weg durch wo sie den Jungen tödlich verletzten. Der Zustieg galt an dieser Stelle bisher als sicher, weswegen es hier keine Absicherung gegen Steinschlag gibt.
Die Höhle wurde darauf hin geschlossen und 250 Besucher wurden ins Tal gebracht. Wann die Eisriesenwelt wieder öffnet ist unklar.
Forscher stirbt nach plötzlicher Flutung einer italienischen Höhle
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In Italien wurden 3 Höhlenforscher in der Risorgiva Höhle von einem plötzlichen Wassereinbruch überrascht. Sie wurden 70 Meter vom Eingang der Höhle entfernt eingeschlossen uns saßen dort fest. Durch Angehörige vor der Höhle konnte zeitnah Alarm ausgelöst werden woraufhin ein großer und aufwändiger Rettungseinsatz began. Die Feuerwehr musste Wasser abpumpen, dennoch konnte einer der drei Forscher nur noch tot geborgen werden.
Die anderen beiden Forscher wurden in ein Krankenhaus gebracht, ihn gehe es aber den Umständen entsprechend gut.
Mindestens 174 Menschen sterben bei Bergwerk-Unfall in Myanmar
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Die Arbeiter eines Jade Bergwerks in Myanmar wurden nach starken Regenfällen von einer Wasser- und Schlammlawine überrascht. Wie die Myanmar Fire Services Department auf Facebook schreibt, wurden durch das Unglück am 02. Juli 2020 zunächst über 100 Kumpel getötet, zahlreiche im Berg verschüttet und viele verletzt. Mit Stand vom 04. Juli 2020 ist die Rettungsaktion und Suche nach weiteren Kumpeln noch nicht abgeschlossen. Bisher konnten 174 getötete Arbeiter und 54 verletzte geborgen werden.

Das Unglück ereignete sich in der Region Hpakant, dort gibt es zahlreiche Jade Bergwerke welche nur geringe Sicherheitsstandards haben und es daher immer wieder zu tödlichen Verletzungen kommt. Zuletzte starben 116 Bergleute bei einem ähnlichen Vorfall.
Brand in russischem Bergwerk - 30 Verletzte
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Am 8. Februar kam es zu einem Brand in einer Mine nahe der russischen Stadt Norilsk. Wie die russische Medien berichten entzündete sich ein Fahrzeug, in Folge dessen mussten 30 Bergleute aus der Grube evakuiert werden. Verletzte gab es demnach keine.

Erst im September gab es in dem Bergwerk einen Brand, 2 Bergmänner kamen dabei um.
Befahrer nach 550m Sturz tödlich verunglückt
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In der Nacht zum 3. Februar sind zwei vermutliche Schwarzbefahrer bei einem Sturz in einen Schacht verunglückt. Eine Gruppe aus 5 Personen war demnach in der Stadt Krivoy Rog im Süden der Ukraine in einem verlassenem Bergwerk unterwegs, als es zu diesem Unglück kam bei dem 2 der 5 Teilnehmer in den Schacht Nr. 3 des Bergwerks stürzten. Alarmierte Rettungskräfte konnten die Verunglückten nur noch tot bergen.

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Laut einigen ukrainischen Presseportalen kam es am 2. Februar um 23:46 Uhr zu diesem tragischen Unglück. Die alarmierten Höhenretter erreichen die Verunglückten erst um 03:45 Uhr und konnten diese um 05:49 Uhr bergen

Details zu diesem Unglück sind noch unklar. Vermutlich hat sich die Gruppe durch einen mit Stäben verschlossenen Eingang Zutritt zu dem Bergwerk verschafft. Auch unklar ist ob die Verunglückten wirklich 550 Meter abgestürzt sind oder auf eine 550m Sohle gestürzt sind. Ebenfalls ist nicht zweifelsfrei klar ob die...
Studenten in Höhle von Wasser überrascht - 3 Tote
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In der indonesischen Lele-Höhle starben am Wochenende 3 Studenten als die Höhle aufgrund von Starkregen rasch geflutet wurde. Die insgesamt 8 Studenten waren für ein Höhlenexpeditions Grundlagentraining in der Höhle, als sie vom Regen überrascht wurden. Das Wasser stürzte wie einen Wasserfall in die Höhle hinab. Die Rettungskräfte konnten nur noch 5 der 8 Studenten lebend bergen.
Grubenunglück in Südwestchina mit mindestens 14 Toten
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Im Guanglong-Kohlebergwerk hat sich in der Nacht zu Dienstag ein Grubenunglück ereignet. Zum Zeitpunkt des Unfalls waren 23 Kumpel Untertage, 7 davon konnte gerettet werden, 14 wurden getötet und zwei weitere sind noch eingeschlossen. Die Rettungsaktion läuft noch immer, bisher ist nur bekannt dass ein Gasautritt für das Unglück verantwortlich sein soll.
Mindestens 30 Tote Bergleute in Goldmine nach Erdrutsch
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Durch einen Erdrutsch wurden mindestens 30 Bergleute in der Provinz Haut-Uele im Nordosten Kongos getötet. Die Bergarbeiter waren 17 Meter unter der Erde in einer Goldmine tätig, als sie von dem Erdrutsch überrascht wurden. Die Goldmine befindet sich in einer abgelegenen Region, sodass die Rettungskräfte nicht sofort am Unglücksort sein konnten. Zwei Menschen konnten noch gerettet werden, Dieudonné Apasa, der für Bergabu zuständige Minister geht jedoch davon aus dass noch mehr als die bereits bekannten 30 Toten Bergleute verünglückt sind.

Auslöser des Erdrutsch waren starke Regenfälle. Diese sorgten in den letzten Wochen bereits für zahlreiche Tote.
Raubgut der Nazis an Freimaurer zurückgegeben
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Die Nationalsozialisten hatten die Freimaurer verboten, die Logen wurden aufgelöst und ihr Besitz zerstört oder geraubt. Etwa 100.000 Bücher waren darunter, welche durch ganz Europa verstreut wurden. So auch die nun 203 an das Bayreuther Freimaurer Museum zurückgegebenen Bücher, welche von der bayrischen Staatsbibliothek 1938 durch eine Tauschaktion von der SS-Schule Haus Wewelsburg in Ostwestfalen eingelöst werden konnten.

Mit Hilfe der 203 Bücher kann nun vorallem Ahnenforschung betrieben werden. Aber es gibt auch Hinweise auf historische Zeremonien, Reden und Reformvorschläge.

Die Bücher sollen im Freimaurer Museum Bayreuth der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Bevor die bayrische Staatsbibliothek die Bücher an das Museum übergab, wurden diese digitialisiert und stehen weiterhin der Staatsbibliothek digital zur Verfügung.
Skelettfund im Garten von Günther Jauchs Villa
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Im Garten der Potsdamer Villa Kellermann sind im Zuge von Bauarbeiten Knochen, darunter ein Schädel gefunden worden. Die Villa gehört TV-Moderator Günther Jauch welcher darin ein Restaurant betreibt.

Demnach waren die Knochenteile mit ca. 30 Zentimer kaum tief vergraben. Neben den Knochen wurde ebenso ein Stahlhelm wie Munition gefunden.

Die Untersuchungen laufen noch, stellt man bereits die Möglichkeit in den Raum dass es sich bei den Knochen um die Überreste eine russischen Soldaten aus dem 2. Weltkrieg handeln könnte.
Neujahresgewinnspiel 2020
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Das neue Jahr steht vor der Tür und wir wollen unseren Mitgliedern etwas gutes tun. Aus diesem Grund haben wir das Neujahresgewinnspiel 2020 gestartet. Zu gewinnen gibt es zwei Premiumtaschenlampen von Olight im Gesamtwert von knapp 500 Euro!

Für Platz 1 verschenken wir eine Olight X7R Marauder mit 12.000 Lumen im Wert von 279,95 Euro!
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Platz 2 bekommt eine Olight Seeker 2 Pro mit ebenfalls gigantischen 3.200 Lumen im Wert von 179,95 Euro!

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Darüber hinaus bekommt JEDER Teilnehmer für JEDE Einladung auf die sich ein neues Mitglied bei uns anmeldet Forenerfolgspunkte.

Wie läuft der Wettbewerb ab?
Der Wettbewerb läuft absofort bis zum 29.02.2020. Wer in dieser Zeit mit Hilfe seines persönlichen Einladungslink die meisten Mitglieder in unser Forum holt, gewinnt!

Was ist mein persönlicher Einladungslink?
Damit wir technisch in der...
Wir suchen Newsschreiber
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Hallo Community,

wir suchen Personen die Lust haben News rund um Lost Places auf geheimprojekte.eu zu veröffentlichen. Wenn du dich angesprochen fühlst, schreibe mir gerne.
15 Tote bei Grubenunglück in China
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Bei einer Explosion in einem Kohlebergwerk in China wurden 15 Kumpel getötet und 9 verletzt. 11 Weitere Bergleute trugen keine Verletzungen davon. Die Ursache der Explosion ist noch nicht bekannt.

Leider gehören die Bergwerke Chinas zu den gefährlichsten der Welt. Niedrige Sicherheitsvorschriften und mangelnede Aufsicht sorgen jährlich für unzählige Unglücke.
Anmeldung jetzt auch per Facebook und Google möglich
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Es freut uns ankündigen zu können das Anmeldungen in unserem Forum ab sofort auch per Facebook und Google möglich sind. Damit ersparen sich neue Benutzer unser Registrierungsformular auszufüllen und können stattdessen mit wenigen Klicks ihr Benutzerkonto schneller und leichter anlegen.
Fünf Personen in Teufelsloch bei Arco eingeschlossen
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Eine Gruppe bestehend aus 2 Höhlenforschern und 3 Begleitern machten sie vergangenen Sonntag auf die "Grotta di Patone" in der Höhle "Bus del Diaol" (deutsch: Teufelsloch) beim italienischen Arco zu erkunden. Dabei wurden sie jedoch vom Hochwasser überrascht und konnten die Höhle nicht mehr verlassen.

Erst als die Gruppe sich am Abend nicht zurückmeldete wurde durch Angehörige der Notruf abgesetzt. Die Rettungskräfte waren bereits am Sonntag mit 70 Personen vor Ort um das Wasser aus der Höhle zu pumpen. Montag vormittag gegen 9 Uhr war es den eingeschlossenen dann möglich den Berg wohl auf zu verlassen.
Unfall in Versatzbergwerk Teutschenthal - 35 Kumpel Untertage eingeschlossen
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In dem ehemaligen Kalisalzbergwerk Teutschenthal kam es am Freitagmorgen um 08:57 Uhr zu einer Verpuffung bei der zwei Mitglieder der Grubenwehr untertage verletzt wurden. Beide Kumpel arbeiteten zum Zeitpunkt des Unfalls an einen Damm der durch die Verpuffung zerstört wurde. Die betriebseigene Grubenwehr bestehend aus 14 Personen konnte die verletzten Personen zu Fuß zum Schacht bringen wo die Bergleute an die Oberfläche und dann ins Krankenhaus gebracht wurden.

Weitere 34 Kumpel die sich ebenfalls Untertage aufhielten suchten nach erklingen der Grubensirene zwei Schutzräume im Bereich Teutschenthal und dem Grubenfeld Angersdorf 700 Meter unter der Erde auf wo sie in Kontakt mit der Betriebsleitung standen und darauf warteten ebenfalls ausfahren zu können.

Die Grubenwehr began gleichzeitig damit den Bereich der Grube abzusichern, sodass die verbliebenen Bergleute nach Rücksprache um 11 Uhr ausfahren konnten. Von diesen Bergleuten wurde niemand verletzt.

Das Kalisalzbergwerk...
Dritter Stollen im Buchenwald Steinbruch gefunden
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Nachdem bereits zwei Stollen gefunden wurden, wurde nun der Zugang zu einem dritten Hohlraum geöffnet. Dieser Stollen hat schwarze Wände was auf eine Sprengung hindeutet, jedoch war auch dieser Stollen leer.

Die Grabungsarbeiten sind damit beendet. Kommende Woche sollen die Stollen vermessen und dokumentiert und dann verschlossen werden.
Grabungen im KZ Buchenwald gehen weiter
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Innerhalb kürzerster Zeit wurden die zwei gesuchten Stollen im Steinbruch des KZ Buchenwald gefunden und freigelegt. Auch wenn darin keine weiteren Raubgüter entdeckt worden sind, liefern dennoch beide Stollen wertvolle Informationen aus der damaligen Zeit.

So wird vermmutet dass der 1. gefundene Stollen als Luftschutzstollen gedacht war, da er in einer S-Form in den Berg getrieben wurde. Der 2. Stollen hat im Gegensatz dazu gemauerte Wände.

Nachdem sich alle Projektbeteiligten getroffen haben um zu klären wie nun weiter verfahren wird ist nun klar: Es wird gegraben. Noch eine Woche lang will man nach weiteren Stollen suchen. Beginnen wird die Suche am Donnerstag den 10.10.2019 wenige Meter links vom letzten Fund. Den auch hier gibt es Anzeichen für einen weiteren Stollen.

Insgesamt werden im Steinbruch des KZ Buchenwald 8 Stollen vermutet. Die ersten 2 dieser Stollen wurden bereits kurz nach Kriegsende von den Amerikanern geöffnet. Darin fand man 9 Klein-LKW Ladungen Raubgut...