Andrée 1897: Mit dem Ballon zum Nordpol

011896–1930expeditionen · polarforschung

Historisches Schwarzweißfoto: der teilweise entleerte Ballon Örnen liegt auf dem Packeis, links die umgekippte Gondel, daneben zwei kleine Personen
Foto: S. A. Andrée, 14.7.1897 (Film 1930 in Stockholm entwickelt) – gemeinfrei; Reproduktion aus „The Andrée Diaries“, London 1931, Tafel gegenüber S. 129, via Internet Archive · PD

Arktis · 1897

Andrée 1897: Mit dem Ballon zum Nordpol

Atelierporträt von vier Männern um einen Tisch mit Karte: Vilhelm Swedenborg, Nils Strindberg, Knut Frænkel und S. A. Andrée (sitzend)
Andrée, Strindberg und Frænkel wollen den Nordpol im Wasserstoffballon „Örnen“ überfliegen. 1896 scheitert der erste Versuch am Wind.Foto: Gösta Florman, 1896/1897 – gemeinfrei, via Wikimedia Commons · PD
Historischer Photochromdruck: eingerüstete Ballonhalle der Andrée-Station auf Danskøya vor Bergen
11. Juli 1897: Start von Danskøya. Gleich nach dem Start gehen Schleppleinen verloren – der Ballon ist kaum steuerbar.Photochrom, [1896 oder 1897]; Titel nach Detroit Publishing Co., Katalog 1905 – Library of Congress, No known restrictions on publication · PD

65 Stunden

Regen und Nebel lassen den Ballon vereisen. Nach etwa 65 Stunden in der Luft landen die drei am 14. Juli auf dem Packeis.

Historisches Schwarzweißfoto: zwei Männer im Schnee neben einem erlegten Eisbären, rechts zwei schräg im Schnee steckende Gewehre
Drei Monate, rund 400 km zu Fuß übers Eis. Anfang Oktober erreichen sie Kvitøya. Dort sterben alle drei kurz darauf.Foto: Nils Strindberg, 1897 (Film 1930 in Stockholm entwickelt) – gemeinfrei; Reproduktion aus „The Andrée Diaries“, London 1931, Tafel gegenüber S. 192, via Internet Archive · PD

Woran starben sie?

Trichinose durch Eisbärfleisch? Kohlenmonoxid? Ein Eisbärangriff? Die Museen nennen verschiedene Theorien – geklärt ist es nicht.

  1. Bratvaag-Expedition findet das Lager auf Kvitøya
  2. Nachricht erreicht Schweden
  3. Isbjørn-Expedition findet weitere Gegenstände
  4. Bestattung von der Storkyrkan, Stockholm
Gerahmtes Stück Stoff mit Aufschrift „Tyg till polarballongen S. A. Andrée 5.8.96“ und drei Spitzbergen-Briefmarken
33 Jahre unter Eis: Tagebücher, Ausrüstung, Filme. John Hertzberg entwickelte Aufnahmen. Die Sammlung ist in Gränna. (Bild: Stoff für den Polarballon, beschriftet 5.8.1896)Foto: R. Henrik Nilsson, Lizenz CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/), skaliert – Quelle: Wikimedia Commons (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fabric_from_the_Oernen_hydrogen_balloon_of_the_ill_fated_1897_Swedish_Andree_expedition_to_the_north_pole.jpg) · CC-BY-4.0
  1. The Andrée Expedition · Grenna Museum – Andréexpeditionen Polarcenter Quelle
  2. The Andrée Expedition · Svalbard Museum Quelle
  3. Fynden från Vitön (Ausstellung) · Moderna Museet, Stockholm Quelle
  4. Fynden på Vitön: En presshistoria · Litteraturbanken Quelle
  5. The Andrée Diaries – being the diaries and records of S. A. Andrée, Nils Strindberg and Knut Frænkel … discovered on White Island in 1930 · John Lane The Bodley Head, London (Digitalisat Internet Archive / Digital Library of India) Quelle

Die ganze Geschichte mit allen Quellen: zum Deep Dive Weiterlesen: Deep Dive · pluragrotta-2014

KI-Rekonstruktion: Schwarzweißbild eines Fördergerüsts und Maschinenhauses im Schneeregen, kleine anonyme Bergleute in der Ferne
KI-Rekonstruktion: geheimprojekte.eu (Grok Bot GenerateImage) – keine Originalaufnahme · OWN

KI-Rekonstruktion

Bergkamen · 20. Februar 1946

Grimberg 3/4: Das schwerste Grubenunglück Deutschlands

Bekannte Gefahr

Grubengas war auf Grimberg seit 1890 bekannt. 1944 fiel nach einem Bombenangriff die Bewetterung aus – 107 Zwangsarbeiter starben bei einer Explosion.

  1. 466 Männer fahren zur Frühschicht ein
  2. Wintergewitter über Weddinghofen
  3. Explosion, Stichflamme aus Schacht 3 (Zeitzeuge: „um 12 Uhr“)
  4. 18 Gerettete fahren über Grillo 3 aus
  5. Letzte Überlebende geborgen

Ich weiß noch, wie alle schrien – dann kann auch ich mich an nichts mehr erinnern. Unsere Rettung haben wir dem Elektriker Emil Gröne zu verdanken.

Wilhelm Schäfer, Bergmann, beim Unglück 19 Jahre alt

Wie viele Tote?

Museumstafel: 402 unter, 2 über Tage, 1 im Krankenhaus. dpa: 402 unter, 3 über Tage. Museum online: 405 unter Tage. Wikipedia: 405 + 3. Die Zahl ist nicht einheitlich.

Fördergerüst und Gebäude der Schachtanlage Grimberg 3/4 in Bergkamen, Aufnahme von 1984
Nach drei Tagen wurde die Suche abgebrochen, der Schacht verschlossen. 380 Bergleute blieben zunächst unter Tage. (Foto: Schacht 3/4, 1984)Foto: Stefan Scheer (Sarion), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons · CC-BY-SA-3.0

Was offen bleibt

Der Abschlussbericht 1950 fand keinen Schuldigen. Sabotage, Blitz oder vernachlässigte Sicherheit – keine These ist belegt.

Gedenkstätte für das Grubenunglück Grimberg 3/4 auf dem Waldfriedhof in Bergkamen-Weddinghofen
283 Witwen, 433 Kinder. Seit 1952 erinnert ein neun Meter hohes Denkmal in Weddinghofen an die Toten.Foto: MGHI, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons · CC-BY-SA-4.0
  1. Ausstellung „Grubenunglück Grimberg 3/4“ – Tafeln 2–9 (Entstehung der Zeche, Vorgeschichte/Ursache, Protokoll Teil 1–3, Bergungsarbeiten, Familien, Ehrendenkmal) · Stadtmuseum Bergkamen (über Stadt Bergkamen / verwaltungsportal.de) Quelle
  2. Schwerstes Grubenunglück: Tödlicher Kohlebergbau auf Grimberg – 405 Menschen sterben · Süddeutsche Zeitung / dpa Quelle
  3. 405 Todesopfer sind nicht vergessen · Westfälische Rundschau Quelle
  4. Denkmal erinnert an über 400 Tote · WAZ Quelle
  5. Stichtag – 20. Februar 1946: Grubenunglück im Schacht Grimberg in Bergkamen · WDR Quelle
  6. Zeche Monopol Schacht Grimberg 3/4 · Wikipedia (de) Quelle
  7. Online-Ausstellung „12:05 Uhr“ – Grubenunglück Grimberg 3/4 · Stadtmuseum Bergkamen Quelle

Die ganze Geschichte mit allen Quellen: zum Deep Dive Weiterlesen: Deep Dive · roemerlager-oberaden · pluragrotta-2014

KI-Rekonstruktion: anonymer Höhlentaucher von hinten mit Rebreather, Helmlampen und Unterwasser-Scooter in einem vollständig gefluteten, dunklen Felsgang, nur vom Lampenlicht erhellt, Führungsleine am Boden; oben eingeblendet das Label „KI-Rekonstruktion, keine Originalaufnahme“
KI-Rekonstruktion: geheimprojekte.eu (Grok Bot GenerateImage) – keine Originalaufnahme · OWN

KI-Rekonstruktion

Nordnorwegen · Februar 2014

Pluragrotta: Die Bergung, die niemand machen durfte

Der Fluss Plura im Plurdalen in Nordland, Norwegen
Der Fluss Plura im Plurdalen bei Mo i Rana. Unter dem Tal liegt eines der längsten Höhlensysteme Nordeuropas.Foto: Sandivas, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons – verkleinert · CC-BY-SA-3.0

Fünf Taucher, zwei Tote

Am Abend des 6. Februar 2014 tauchen fünf Taucher in die Höhle. Zwei Finnen sterben in über 100 m Tiefe, wohl in der Nacht zum 7., drei kommen zurück.

Was die Überlebenden berichten

Ein Taucher bleibt bei 110 m in einer Engstelle stecken. Ein zweiter bekommt Probleme mit dem Rebreather und stirbt trotz Reservegas.

  1. Unglück, zwei Tote
  2. Behörden sagen Bergung ab: zu gefährlich; Verbot für die Höhle
  3. 17-köpfiges Team (9–10 Taucher) bringt die Toten in einen trockenen Abschnitt – 101 Stunden unter Wasser
  4. Polizei und Team bringen beide aus dem Berg
  5. Påtaleunnlatelse: strafbar, aber keine Strafe

Wir haben das für die Familien der Verstorbenen getan. Wir wollten, dass sie ihre Liebsten nach Hause bekommen.

Sami Pakkarinen, Mitglied des finnischen Bergungsteams, gegenüber NRK (übersetzt)

Nach der Aktion

Das Team filmte jeden Tauchgang und übergab alles der Polizei. Im August 2014: Påtaleunnlatelse – strafbar, aber ohne Strafe.

Was offen ist

Datum und Tiefe werden unterschiedlich angegeben. Den Hergang schildern die Überlebenden; eine amtliche Abschlussbewertung haben wir nicht gefunden.

  1. Raportti Norjan nosto-operaatiosta – Plura recovery operation report · Suomen Sukeltajaliitto ry (Finnish Divers' Federation), Veröffentlichung des Bergungsteams Quelle
  2. Divers describe recovery of bodies · Yle News Quelle
  3. Finnish diving team reclaims bodies of drowned divers – despite Norwegian ban · Yle News Quelle
  4. Slik hentet de opp sine døde venner fra dypet · NRK Nordland Quelle
  5. Den siste dykkeren er hentet opp fra Pluragrotta · Nationen / NTB Quelle
  6. Drowned cave divers were killed in two separate accidents · Yle News Quelle
  7. Dette gikk galt i Pluragrotta · NRK Nordland (NRK/NTB) Quelle
  8. De finske dykkerne slipper straff · NRK Nordland Quelle
  9. Politiet: – Håper å hente ut begge i dag · NRK Nordland (NRK/NTB) Quelle

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Rekonstruierte römische Holz-Erde-Mauer mit Holzturm im Römerpark Bergkamen, davor der Graben
Foto: MGHI, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, skaliert · CC-BY-SA-4.0

Bergkamen · 11 v. Chr. · Foto: Nachbau 2012

Warum räumte Rom sein größtes Lager Westfalens nach drei, vier Jahren?

Größer als der Vatikan

Rund 840 × 680 m, etwa 56 Hektar, siebeneckig, 2,7 km Befestigung. Der LWL nennt es das größte und älteste Römerlager Westfalens.

Nachbau der Holz-Erde-Mauer mit Turm und Rampe, seitlich der grasbewachsene Graben
Nachbau: Graben, 3 m breite Holz-Erde-Mauer, Türme alle 25–30 m (LWL) bzw. ca. 23,5 m (Peterse). Rund 25.000 Eichen sollen gefällt worden sein.Foto: Creosoph, CC0, via Wikimedia Commons, skaliert · CC0

Spätsommer 11 v. Chr.

Die Jahrringe der Mauerpfosten zeigen: frisch geschlagene Eichen, gefällt im Spätsommer 11 v. Chr. Ziel des Lagers waren die Sugambrer.

Das Lager bei Cassius Dio?

Dio erwähnt für 11 v. Chr. ein Lager am Zusammenfluss von Lippe und „Elison“. Oberaden passt – bewiesen ist die Gleichsetzung nicht.

Pfeffer und verdorbene Brunnen

Um 8/7 v. Chr. räumten die Römer planmäßig und machten die Brunnen unbrauchbar. In den Latrinen: Feigen, Oliven, Mandeln, Pfeffer.

  1. Hülsenbeck vermutet ein Römerlager bei Oberaden
  2. Pfarrer Prein legt den ersten Grabungsschnitt an
  3. Grabungen unter Albert Baum u. a.
  4. Nachbau der Holz-Erde-Mauer fertig
Neuer Eingangsbau des Stadtmuseums Bergkamen mit dunkler Glasfront
Stadtmuseum Bergkamen (Aufnahme 2022, Bauphase), Start des Lehrpfads. Römerpark: Saison 2026 beendet, Zeiten 2027 vorab prüfen.Foto: Stadtmuseum Bergkamen, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, skaliert · CC-BY-SA-4.0
  1. Römerlager in Westfalen, Heft 3: Oberaden und Beckinghausen · Altertumskommission für Westfalen (LWL), Münster Quelle
  2. Bis zu den alten Römern … · Stadt Bergkamen Quelle
  3. Die Holz-Erde-Mauer des Lagers von Oberaden · Römische Rekonstruktionen (Pansa BV) Quelle
  4. Gelände Holz-Erde-Mauer / Anfahrt + Öffnungszeiten · Römerpark Bergkamen (Stadtmuseum Bergkamen) Quelle

Die ganze Geschichte mit Zeitleiste und allen Quellen: zum Deep Dive Weiterlesen: Deep Dive · roopkund-lake · grimberg-1946

Der kleine Roopkund-See zwischen Geröllhängen im Hochgebirge des Himalaya
Foto: Schwiki, CC BY-SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), via Wikimedia Commons, bearbeitet (skaliert) · CC-BY-SA-4.0

Himalaya · 5.029 Meter

Roopkund: Der See der Skelette

Hochformat-Ausschnitt: zugefrorene Fläche des Roopkund-Sees vor verschneiten Felswänden
Der zugefrorene Roopkund in Uttarakhand. Am See liegen die Überreste mehrerer hundert Menschen – nie systematisch ausgegraben.Foto: Neha iitb, CC BY-SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), via Wikimedia Commons, bearbeitet (Ausschnitt, skaliert); Bearbeitung ebenfalls unter CC BY-SA 4.0 · CC-BY-SA-4.0

38 Genome

2019 analysierten 28 Forschende das Erbgut von 38 Skeletten. Ergebnis: drei klar getrennte Gruppen.

  1. 23 Personen, südasiatische Abstammung
  2. 14 Personen, östlicher Mittelmeerraum (nahe Kreta/Griechenland)
  3. 1 Person, südostasiatische Abstammung
  1. Gruppe A stirbt – vermutlich in mehreren Ereignissen
  2. Gruppen B und C sterben am See

Alte Erklärungen

Göttinnenzorn, Armee im Sturm, Epidemie: Männer und Frauen sprechen gegen eine Armee. Spuren bakterieller Erreger fanden sich nicht – was eine Seuche nicht ausschließt.

Zugefrorener Roopkund-See unter steilen Felswänden, am Ufer eine kleine, nicht erkennbare Wandergruppe
Plausibel für einen Teil von Gruppe A: Tod während der Nanda-Devi-Pilgerfahrt. Für Gruppe B gibt es bislang keine Erklärung.Foto: Neha iitb, CC BY-SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), via Wikimedia Commons, bearbeitet (skaliert) · CC-BY-SA-4.0

Was offen ist

Wie sie starben, ist ungeklärt. Hagel? Eine Hypothese, keine Erklärung für alle. Laut den Forschenden ist offen, was die Menschen hierher brachte.

  1. Ancient DNA from the skeletons of Roopkund Lake reveals Mediterranean migrants in India · Nature Communications 10, 3670 Quelle
  2. Ancient DNA from the skeletons of Roopkund Lake … (Volltext, PMC6702210, PMID 31431628) · PubMed Central / NIH Quelle
  3. Biomolecular Analyses of Roopkund Skeletons Show Mediterranean Migrants in Indian Himalayas · Max-Planck-Institut für Geoanthropologie (vormals Menschheitsgeschichte), Jena Quelle
  4. Ancient DNA reveals Mediterranean migrants in India (Department-News, Kurzmeldung) · Harvard University, Department of Organismic and Evolutionary Biology Quelle
  5. Skeletal remains at Roopkund lake have Mediterranean origins · The Hindu Quelle
  6. The unsolved mystery of Skeleton Lake · BBC Travel Quelle
  7. Team unravels bones' mysteries · The Times of India (Pune), Dhaval Kulkarni / TNN Quelle

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Betonstollen im öffentlich zugänglichen Komplex Osówka, 2014
Chmee2 / Wikimedia Commons · CC-BY-SA-3.0

Demo-Beispiel

Projekt Riese

Zweck unbelegt

Was genau hier entstehen sollte, ist in den überlieferten Quellen nicht eindeutig geklärt.

Betonstollen im öffentlich zugänglichen Komplex Osówka, 2014
Öffentlich zugänglicher Bereich des Komplexes Osówka, 2014.Chmee2 / Wikimedia Commons · CC-BY-SA-3.0
Schematische Karte mit Abständen zwischen Komplexen des Projekts Riese
Schematische Abstände zwischen Komplexen, gemeinfreie Grafik.Äberlausitzer / Wikimedia Commons · CC0
  1. Podziemne Miasto Osówka · Muzeum Osówka Quelle
  2. Project Riese · Gross-Rosen Museum / Übersicht zum Außenlagerkomplex Quelle
  3. Projekt Riese · Wikipedia (nur Hinweis, kein Beleg) Quelle

Legal erleben: Muzeum Osówka (offizielle Führungen)

Hintergrund

Langfassung

Hintergrund

Die Folien sind die Kurzform. Faktenkasten, Zeitlinie und Quellen stehen in der hellen Langfassung.

Andrée 1897: Mit dem Ballon zum Nordpol

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