Mindestens 30 Tote Bergleute in Goldmine nach Erdrutsch

Durch einen Erdrutsch wurden mindestens 30 Bergleute in der Provinz Haut-Uele im Nordosten Kongos getötet. Die Bergarbeiter waren 17 Meter unter der Erde in einer Goldmine tätig, als sie von dem Erdrutsch überrascht wurden. Die Goldmine befindet sich in einer abgelegenen Region, sodass die Rettungskräfte nicht sofort am Unglücksort sein konnten. Zwei Menschen konnten noch gerettet werden, Dieudonné Apasa, der für Bergabu zuständige Minister geht jedoch davon aus dass noch mehr als die bereits bekannten 30 Toten Bergleute verünglückt sind.

Auslöser des Erdrutsch waren starke Regenfälle. Diese sorgten in den letzten Wochen bereits für zahlreiche Tote.
 
Matthias

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